Meerbusch: Nächster ABC-​Schützen-​Jahrgang in den Startlöchern

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – In der zwei­ten Oktoberwoche lau­fen an den acht Meerbuscher Grundschulen die Anmeldungen für das Schuljahr 2019 /​2020.

Alle Erziehungsberechtigten, deren Kinder bis zum 30. September 2019 das sechste Lebensjahr voll­enden, erhiel­ten in die­sen Tagen Post aus der Schulverwaltung der Stadt mit allen Einzelheiten rund um die Anmeldung. Alle Anmeldezeiten im Detail sowie die Termine für die „Tage der offe­nen Tür” sind zudem recht­zei­tig auf der Internetseite der Stadt unter www​.meer​busch​.de nach­zu­le­sen. Rückfragen wer­den unter der Telefonnummer 02159 /​916–249 gern beantwortet.

Zur Verfügung ste­hen in Büderich die Adam-​Riese-​Grundschule an der Witzfeldstraße, die Brüder-​Grimm-​Schule mit Montessori-​Zweig an der Büdericher Allee und die Katholische St.-Mauritius-Grundschule an der Dorfstraße. In Osterath war­ten die Städtische Eichendorff-​Schule an der Görresstraße sowie die Städtische Gemeinschaftsgrundschule am Wienenweg mit Katholischem Teilstandort auf Neulinge. Lank-​Latum bie­tet mit der Pastor-​Jacobs-​Schule an der Kemperallee sowie der Theodor-​Fliedner-​Schule Im Schieb zwei städ­ti­sche Gemeinschaftsgrundschulen. Die Martinus-​Grundschule am Fouesnant-​Platz in Strümp schließt den Kreis.

Alle städ­ti­schen Grundschulen sind Offene Ganztagsschulen, die auch eine Betreuung der Kinder nach dem Unterricht bis 16 Uhr anbie­ten. Auch in den Ferien wird ein ganz­tä­gi­ges Angebot bereit­ge­hal­ten, das wech­sel­weise an unter­schied­li­chen Grundschulen statt­fin­det. Träger der Offenen Ganztagsschulen ist der­zeit der OBV Meerbusch e. V..

Die Wahl haben die Eltern zwi­schen Bekenntnis- und Gemeinschaftsgrundschulen. Bei der Anmeldung muss das Familienstammbuch oder eine Geburtsurkunde des Kindes vor­ge­legt wer­den. Die Stadtverwaltung bit­tet alle Eltern drin­gend, ihr Kind per­sön­lich zur Anmeldung vor­zu­stel­len – denn die Schulleitung ent­schei­det über die Aufnahme.

Auch Kinder, die erst nach dem 30. September 2019 das sechste Lebensjahr voll­enden, kön­nen auf Antrag der Erziehungsberechtigten schon im nächs­ten Sommer ein­ge­schult wer­den. „Soll eine vor­ge­zo­gene Einschulung wirk­lich sinn­voll und zum Wohle des Kindes sein, müs­sen die Kleinen aller­dings unbe­dingt die nöti­gen kör­per­li­chen und geis­ti­gen Voraussetzungen mit­brin­gen“, so Schuldezernent Frank Maatz. Außerdem müs­sen die Kinder „im sozia­len Verhalten aus­rei­chend ent­wi­ckelt“ sein. Die Entscheidung dar­über trifft die jewei­lige Schulleitung.

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