Dormagen-​Tag 2018: Unterwegs in die Zukunft

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Dormagen – E-Mobilität, Smart-Parking, Freifunk und das Klassenzimmer der Zukunft: Beim Dormagen-Tag am 14. September in Knechtsteden können die Bürgerinnen und Bürger einen Blick in die Zukunft Dormagens werfen.

Ab 17 Uhr präsentieren sich Stadtkonzern und viele weitere Partner an über 40 Ständen. Der Eintritt ist frei. „Mit dem Dormagen-Tag bieten wir Zukunft zum Anfassen“, erklärt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Außerdem werden wir den Startschuss für verschiedene wichtige neue Projekte in unserer Stadt geben.“

Dazu gehört etwa das Smartparking-Projekt „Park and Joy“, dessen genauer Starttermin beim Dormagen-Tag bekanntgegeben wird. Künftig wird in Dormagen bargeldlos für kostenpflichtige Parkplätze bezahlt werden können. Auf den besonders frequentierten Parkflächen in der Innenstadt (Unter den Hecken und am Bahnhof) wird die Stadt gemeinsam mit der Telekom in einem zweiten Schritt auch den digitalen Parkservice „Park and Joy“ einrichten. Eine App informiert Autofahrer dann über freie Parkplätze und lotst sie dorthin.

Covestro unterstützt in Dormagen den Ausbau der öffentlichen W-LAN-Versorgung. Pünktlich zum Dormagen-Tag geht das erweiterte Angebot an den Start: An den beiden Bahnhöfe Dormagen und Nievenheim, dem neuen Skater- und Bikerpark in Horrem und dem Helmut-Schmidt-Platz mit den stark frequentierten Bushaltestellen gibt es mit dem Freifunk künftig gratis schnelles Internet. „Ich freue mich, dass Covestro bei uns in Dormagen gezielt und nachhaltig solche Zukunftsprojekte fördert“, so Lierenfeld.

Ebenfalls mit Hilfe von Covestro ist an der VHS das DINT-Forum entstanden, das ebenfalls nächste Woche – am Dienstag, 11. September, eröffnet wird. DINT steht für Digitalisierung, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Der neu gestaltete Raum im Kulturhaus an der Langemarkstraße dient künftig als außerschulischer Lernort. Covestro hat das DINT-Forum und den Ausbau des Freifunks mit insgesamt 25.000 Euro gefördert. „Auch in den Schulen werden die Klassenzimmer in Zukunft digital. Wie genau das aussieht, auch davon können sich die Besucher des Dormagen-Tags einen Eindruck machen“, so der Bürgermeister.

Dormagen wurde als erste NRW-Stadt vom Land bei der Umsetzung eines eigenen Elektromobilitätskonzepts gefördert. „Dabei steht zunächst der städtische Fuhrpark im Fokus“, erläutert Lierenfeld. Langfristig gehe es aber darum, bei allen Bürgerinnen und Bürgern das Bewusstsein für grüne Mobilität zu fördern. „Auch dieses Thema wollen wir deshalb beim Dormagen-Tag erlebbar machen“, sagt der Verwaltungschef. So können E-Autos Probe gefahren und E-Bikes auf einem Parcours getestet werden. 

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