Dormagen-​Tag 2018: Unterwegs in die Zukunft

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – E‑Mobilität, Smart-​Parking, Freifunk und das Klassenzimmer der Zukunft: Beim Dormagen-​Tag am 14. September in Knechtsteden kön­nen die Bürgerinnen und Bürger einen Blick in die Zukunft Dormagens werfen.

Ab 17 Uhr prä­sen­tie­ren sich Stadtkonzern und viele wei­tere Partner an über 40 Ständen. Der Eintritt ist frei. „Mit dem Dormagen-​Tag bie­ten wir Zukunft zum Anfassen“, erklärt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Außerdem wer­den wir den Startschuss für ver­schie­dene wich­tige neue Projekte in unse­rer Stadt geben.“

Dazu gehört etwa das Smartparking-​Projekt „Park and Joy“, des­sen genauer Starttermin beim Dormagen-​Tag bekannt­ge­ge­ben wird. Künftig wird in Dormagen bar­geld­los für kos­ten­pflich­tige Parkplätze bezahlt wer­den kön­nen. Auf den beson­ders fre­quen­tier­ten Parkflächen in der Innenstadt (Unter den Hecken und am Bahnhof) wird die Stadt gemein­sam mit der Telekom in einem zwei­ten Schritt auch den digi­ta­len Parkservice „Park and Joy“ ein­rich­ten. Eine App infor­miert Autofahrer dann über freie Parkplätze und lotst sie dorthin.

Covestro unter­stützt in Dormagen den Ausbau der öffent­li­chen W‑LAN-​Versorgung. Pünktlich zum Dormagen-​Tag geht das erwei­terte Angebot an den Start: An den bei­den Bahnhöfe Dormagen und Nievenheim, dem neuen Skater- und Bikerpark in Horrem und dem Helmut-​Schmidt-​Platz mit den stark fre­quen­tier­ten Bushaltestellen gibt es mit dem Freifunk künf­tig gra­tis schnel­les Internet. „Ich freue mich, dass Covestro bei uns in Dormagen gezielt und nach­hal­tig sol­che Zukunftsprojekte för­dert“, so Lierenfeld. 

Ebenfalls mit Hilfe von Covestro ist an der VHS das DINT-​Forum ent­stan­den, das eben­falls nächste Woche – am Dienstag, 11. September, eröff­net wird. DINT steht für Digitalisierung, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Der neu gestal­tete Raum im Kulturhaus an der Langemarkstraße dient künf­tig als außer­schu­li­scher Lernort. Covestro hat das DINT-​Forum und den Ausbau des Freifunks mit ins­ge­samt 25.000 Euro geför­dert. „Auch in den Schulen wer­den die Klassenzimmer in Zukunft digi­tal. Wie genau das aus­sieht, auch davon kön­nen sich die Besucher des Dormagen-​Tags einen Eindruck machen“, so der Bürgermeister. 

Dormagen wurde als erste NRW-​Stadt vom Land bei der Umsetzung eines eige­nen Elektromobilitätskonzepts geför­dert. „Dabei steht zunächst der städ­ti­sche Fuhrpark im Fokus“, erläu­tert Lierenfeld. Langfristig gehe es aber darum, bei allen Bürgerinnen und Bürgern das Bewusstsein für grüne Mobilität zu för­dern. „Auch die­ses Thema wol­len wir des­halb beim Dormagen-​Tag erleb­bar machen“, sagt der Verwaltungschef. So kön­nen E‑Autos Probe gefah­ren und E‑Bikes auf einem Parcours getes­tet werden. 

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