Dormagen: Sportservice der Stadt neu aufgestellt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Seit dem 1. Mai gehört der Sportservice zum Fachbereich Bildung, Kultur und Sport der Stadt Dormagen. Neben die­ser orga­ni­sa­to­ri­schen Veränderung hat es auch per­so­nelle Veränderungen gege­ben. Neuer Sportservice-​Leiter ist seit Mitte Juli Swen Möser. 

Der 47-​Jährige war zuvor stell­ver­tre­ten­der Pressesprecher der Stadt. „Wir wol­len zen­tra­ler Ansprechpartner für unsere Sportvereine in Dormagen sein“, sagt Möser. Der lang­jäh­rige Sportservice-​Leiter Bernd Lewerenz kon­zen­triert sich künf­tig ganz auf die Leitung des Baubetriebshofs der Technischen Betriebe Dormagen. 

Mit einem neuen Serviceversprechen wirbt das Team um Fachbereichsleiterin Ellen Schönen-​Hütten und Möser um Vertrauen: Anfragen von Vereinen sol­len künf­tig noch schnel­ler bear­bei­tet und die Erreichbarkeit des Sportservice wei­ter ver­bes­sert wer­den. Dazu wur­den eine Hotline (02133 257 707) und eine zen­trale Mail-​Adresse (sportservice@stadt-dormagen.de) eingerichtet. 

Schönen-​Hütten betont die Wichtigkeit der Vereine und Ehrenamtlichen, die dort arbei­ten. „Es geht darum zu zei­gen: Ihr seid wich­tig“, erklärt sie. „Ganz egal, ob Spitzen- oder Breitensport, ganz egal wel­che Sportart. Wir set­zen auf per­sön­li­chen Kontakt, engen Austausch und kurze Wege.“ Ein ers­tes Treffen mit Vertretern von Fußballvereinen hat es bereits gege­ben. Weitere Treffen mit Sportvereinen wer­den dem­nächst folgen.

Das Sportservice-​Team infor­miert regel­mä­ßig über Neuerungen und freut sich über Hinweise und kon­struk­tive Kritik. „Uns ist bewusst, dass es bei den Sportanlagen und Sportstätten eine Reihe von offe­nen Baustellen gibt“, macht Möser deut­lich. „Wichtig ist nun, gemein­sam mit den Nutzern einen Kompromiss zwi­schen dem finan­zi­ell Machbaren und dem Wünschenswerten zu fin­den. Wir müs­sen nach vorne schauen und diese Aufgaben jetzt klug und mit Augenmaß abarbeiten“.

(v. l.): Fachbereichsleiterin Ellen Schönen-​Hütten und der neue Sportservice-​Leiter Swen Möser. Foto: Stadt
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