Dormagen: Stadt schließt Kooperationsvereinbarung zu Musenfenstern

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Stadt Dormagen hat mit dem Geschichtsverein Dormagen e. V. (GvD) heute eine Vereinbarung über die künf­tige Präsentation der vier Musenfenster aus der Aula des Bettina-​von-​Arnim-​Gymnasiums geschlossen.

Damit haben wir einen wich­ti­gen ers­ten Schritt unter­nom­men, um die Fenster den Bürgerinnen und Bürgern in Zukunft zugäng­lich zu machen“, sagte Kulturdezernentin Tanja Gaspers. Ziel der Vereinbarung ist es, das wei­tere Vorgehen zum Ausbau, zur Lagerung, zur Restaurierung und schließ­lich zur öffent­li­chen Präsentation der vier von Otto Andreas Schreiber gestal­te­ten Fenster abzustimmen.

Wir freuen uns, dass wir mit den von uns gesam­mel­ten Spenden ganz wesent­lich dazu bei­tra­gen kön­nen, die Kunst von Otto Andreas Schreiber zu erhal­ten“, erklärte GvD-​Schatzmeister Joachim Fischer. Die Fenster blei­ben im Eigentum der Stadt, die sich in der Vereinbarung ver­pflich­tet, die Kosten für Versicherung, Pflege und Wartung dau­er­haft zu übernehmen.

Der Geschichtsverein sucht jetzt nach einer geeig­ne­ten Form der öffent­li­chen Präsentation. „Es wäre schön, wenn es uns gelingt, dafür ein öffent­li­ches Gebäude zu fin­den“, so GvD-​Beisitzer Helmut Garritzmann. „Mit der Glasgalerie im Kulturhaus haben wir Räumlichkeiten, die sich für eine sol­che Ausstellung her­vor­ra­gend eig­nen“, betont Ellen-​Schönen-​Hütten, Fachbereichsleiterin Bildung, Kultur und Sport. „Letztlich wird die Entscheidung dar­über aber der Kulturausschuss treffen.“

Bild (von links): Ellen Schönen-​Hütten, Tanja Gaspers, Joachim Fischer und Helmut Garritzmann. Foto: Stadt
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