SPD im Rhein-​Kreis Neuss nomi­niert Petra Kammerevert für die Europawahl

Rhein-Kreis Neuss – Vor der Sommerpause traf sich der Vorstand der SPD im Rhein-Kreis Neuss. Ein Thema war dabei die Europawahl im Mai 2019. Der Rhein-Kreis Neuss wird bisher von Petra Kammerevert im Europaparlament vertreten.

Petra Kammerevert ist seit 2009 Europaabgeordnete und Vorsitzende im Kulturausschuss. Der Ausschuss ist zuständig für Kultur, Jugend, Bildung, Medien, Mehrsprachigkeit und Sport. Der Kreisvorstand möchte, dass Kammerevert ihre erfolgreiche Arbeit im Parlament fortsetzt. Einstimmig hat daher der Vorstand der SPD im Rhein-Kreis Neuss sie für eine erneute Kandidatur vorgeschlagen.

Gemeinsam mit der Kreis-SPD wirbt sie für ein solidarisches und vielfältiges Europa. Zahlreiche Veranstaltung und Aktionen haben Kammerevert und die örtliche SPD bereits gestaltet. Zuletzt war sie Gast auf dem Kreisparteitag und warb für ein Europa, das gemeinschaftlich gegen Protektionismus handeln müsse.

Kreisvorsitzender Daniel Rinkert: „Mit Petra Kammerevert haben wir eine Abgeordnete, die engagiert für unsere Region die Interessen in Europa vertritt. Sie ist vernetzt und hat einen klaren Plan für ein solidarisches Europa.“ Die SPD Rhein-Kreis Neuss wird zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen in den nächsten Monaten im Vorfeld der Europawahl durchführen. „Mit unseren Mitgliedern und den Bürgerinnen und Bürgern werden wir an einem Plan für das Europa der Zukunft arbeiten. So wollen wir wieder mehr Menschen von der europäischen Idee begeistern“, so Daniel Rinkert. Dabei können die Genossen auf die Unterstützung von Kammerevert zählen.

Daniel Rinkert: „Zudem freuen wir uns sehr, dass Staatsminister Michael Roth zu uns kommen wird.“ Michael Roth ist im Auswärtigen Amt zuständig für Europapolitik. Derzeit arbeitet der Kreisvorstand interessante Workshops, Dialogreihen und Veranstaltungen zum Thema „Europa der Zukunft“ aus. „Europa geht uns alle an. Nur gemeinsam mit unseren europäischen Partnern werden wir die Herausforderungen vor Ort und in der Welt lösen können“, so Rinkert abschließend. 

 

(16 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)