Carsharing für Rommerskirchen – Interesse am Angebot abfragen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Mobilität ist eine der Herausforderungen, der sich unsere Gesellschaft in Zukunft ver­stärkt wid­men muss.”

Mit der Ernennung eines Mobilitätsbeauftragten hat die Gemeinde Rommerskirchen auf diese Herausforderung reagiert. Eine zen­trale Rolle bei der Mobiltät der Zukunft spielt z.B. der Bahnhof. Unverkennbar sind die Veränderungen, die in den letz­ten Jahren statt­ge­fun­den haben. Auch das Fahrrad stellt zuneh­mend einen wich­ti­gen Baustein in der Mobilität dar.

Rommerskirchen mit sei­nem gut aus­ge­bau­ten Wirtschafts- und Freizeitwegenetz ist gera­dezu prä­de­sti­niert, nicht nur Freizeitfahrten mit dem Rad zu unter­neh­men, son­dern auch als adäqua­ter Ersatz zum PKW zu fun­gie­ren. Ziel der Gemeinde ist es auch, den ÖPNV ins­ge­samt auf­zu­wer­ten und attrak­ti­ver zu machen. Gleichwohl wird auch das Auto künf­tig wei­ter eine große Rolle spie­len. Hier denkt man in Rommerskirchen auch weiter.

Gerade in länd­li­chen Gebieten sind viele Familien auf die Nutzung von PKWs ange­wie­sen. In vie­len Haushalten in Rommerskirchen gibt es Zweit- oder Drittautos oder es wird dar­über nach­ge­dacht. Oft wer­den diese nur für kurze Strecken genutzt und sind nur schwach aus­ge­las­tet. Die gemein­schaft­li­che Nutzung von einem Auto könnte eine Alternative dar­stel­len. Jeder Einzelne kann Kosten spa­ren, ohne auf die not­wen­dige Mobilität und Flexibilität zu ver­zich­ten. Die Lösung könnte Carsharing sein.

Aktuell gibt es Überlegungen, für Rommerskirchen ein CARSHARING – Projekt ein­zu­rich­ten. Vor einer mög­li­chen Umsetzung möchte die Gemeinde das Interesse an einer Nutzung eines der­ar­ti­gen Angebots abfra­gen. Hierzu wird in den nächs­ten Tagen ein Fragebogen an alle Haushalte ver­teilt. Er kann auch online unter www​.rom​mers​kir​chen​.de aus­ge­füllt wer­den. Die Gemeinde würde sich über eine hohe Beteiligung an der Umfrage freuen.

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