Dormagener Schulen infor­mie­ren sich über Fairen Handel

Dormagen – Vertreterinnen und Vertretern ver­schie­de­ner Dormagener Schulen tausch­ten sich am gest­ri­gen Mittwoch, 16. Mai, im Technischen Rathaus zum Thema Fairer Handel im Schulalltag aus.

Anke Tobies-​Gerstenberg vom städ­ti­schen Umweltteam hatte zu dem Treffen ein­ge­la­den. Gisela Welbers vom Verein Transfair e.V. stellte die Kampagne „Fairtrade Schools“ vor und erläu­terte anhand von Praxisbeispielen Kriterien, Umsetzungsideen und Finanzierungsmöglichkeiten. „Es ging darum, Schulen zu infor­mie­ren, wie sich das Thema Fairer Handel in den Schulalltag und Unterricht inte­grie­ren lässt“, erklärte Tobies-​Gerstenberg.

Mit dem Bettina-​von-​Arnim-​Gymnasium und dem Knechtstedener Norbert-​Gymnasium hat Dormagen bereits zwei Fairtrade-​Schulen. „Wir hof­fen natür­lich, dass es in Zukunft noch mehr wer­den“, so Tobies-​Gerstenberg.
 
Der Einladung ins Technische Rathaus waren Vertreterinnen und Vertreter der Friedrich-​von-​Saarwerden-​Schule, Friedensschule, Henri-​Dunant-​Schule, Tannenbuschschule, Schule Burg Hackenbroich, Salvatorschule und der Bertha-​von-​Suttner-​Gesamtschule gefolgt. Als Dankeschön gab es – pas­send zur bevor­ste­hen­den Weltmeisterschaft – Fußbälle. Natürlich fair gehan­delt. 

Foto zeigt Anke Tobies-​Gerstenberg (ganz hin­ten) mit den TeilnehmerInnen. Foto: Stadt
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