Rommerskirchen: Mobilitätskonzept der Gemeinde

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die Gemeinde Rommerskirchen ist auf einem guten Weg, das Thema Mobilität auf völ­lig neue Beine zu stellen. 

Im März wurde im Rat der Gemeinde Rommerskirchen eine Konzeption für ein neues Mobilitätskonzept durch das Planungsbüro VIA aus Köln den Ratsmitgliedern und der Öffentlichkeit vor­ge­stellt. Im Zuge der Neuaufstellung des ÖPNV sol­len neben einer Verbesserung des ört­li­chen Busnetzes und der Optimierung der Verknüpfung zwi­schen Bus und Bahn auch alter­na­tive Angebote, wie z.B. Carsharing und Anrufsammeltaxi u.v.m. durch­ge­prüft werden.

Auch die Vorschläge und Anregungen aus der Jugendkonferenz und dem Arbeitskreis Demografie, wie z.B. die Erweiterung der Busfahrzeiten bis in die Nacht hin­ein, sowie der bar­rie­re­freie Ausbau von Haltestellen, sind bereits in der Konzeption des Planungsbüros berück­sich­tigt wor­den. In der April Sitzung des Rates der Gemeinde wurde das Planungsbüro VIA ein­stim­mig von allen Ratsfraktionen beauf­tragt, die bis­he­ri­gen Planungen für ein neues ÖPNV-​Konzept zum Abschluss zu führen.

Die Lösungen für einen ver­bes­ser­ten öffent­li­chen Personennahverkehr, die im Mobilitätskonzept für Rommerskirchen erar­bei­tet wer­den, sol­len allen Generationen zu Gute kom­men. Vor die­sem Hintergrund freue ich mich, dass alle Fraktion im Rat der Erarbeitung des Mobilitätskonzeptes durch das Planungsbüro VIA zuge­stimmt haben und die Mitglieder des Rates hier gemein­sam mit der Gemeindeverwaltung geschlos­sen an einem Strang zie­hen“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Im Fokus steht hier­bei auch die Erweiterung der Zeiten, in denen der Bus in der Gemeinde Rommerskirchen und auch in die Nachbarkommunen hin­ein ver­kehrt. Unter der Woche, aber auch beson­ders am Wochenende soll so das ÖPNV Angebot sowohl für Früh- und Spät-​Pendler, als auch für Fahrten in der Freizeit – sowohl von Alt als auch Jung – attrak­ti­ver gestal­tet werden.

Wir hof­fen bereits im Laufe des kom­men­den Jahres erste Testläufe der neuen Busverbindungen durch­füh­ren zu kön­nen“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

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