Korschenbroich: Radfahrer stand bei Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich-​Kleinenbroich (ots) – Am frü­hen Sonntagmorgen (22.04.) wurde ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. 

Der 31-​Jährige war gegen 05:30 Uhr mit sei­nem Fahrrad unter­wegs gewe­sen und auf dem Martinshütter Weg gegen einen gepark­ten PKW geprallt. Während der Unfallaufnahme stell­ten die Polizeibeamten Alkoholgeruch beim Leichtverletzten fest. Ein Vortest ergab einen Wert von mehr als einem Promille. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen.

Die alko­ho­li­sierte Teilnahme am Straßenverkehr ist auch für Radfahrer kein Kavaliersdelikt. Stürze unter Alkoholeinfluss enden für Radler nicht sel­ten töd­lich oder mit schwe­ren Verletzungen. Viele Führerscheininhaber sind der Meinung, dass sie Alkohol trin­ken dür­fen, wenn sie mit dem Fahrrad unter­wegs sind.

Dies ist ein Irrtum: Bereits ab einem Alkoholisierungsgrad von 0,3 Promille ist in sol­chen Fällen ein Strafverfahren fäl­lig, in denen so genannte Ausfallerscheinungen (Schlangenlinien, Sturz, Verkehrsunfall oder ähn­li­ches) gezeigt werden.

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