Grevenbroich: Volltrunkenen Radfahrer erwar­tet Strafverfahren

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) – Ein Fahrradfahrer ver­ur­sachte am Mittwoch (18.4.), gegen kurz vor 17 Uhr, am Heyerweg einen Unfall, als er gegen ein gepark­tes Auto fuhr und stürzte. 

Der 55-​Jährige zog sich glück­li­cher­weise keine ernst­haf­ten Verletzungen zu, kam aber in Erklärungsnot, als die hin­zu­ge­zo­ge­nen Polizisten bei ihm eine Atemalkoholkonzentration weit jen­seits der zuläs­si­gen Promillegrenze fest­stell­ten. Eine Blutprobe wurde not­wen­dig. Die Weiterfahrt mit dem Rad wurde dem Betrunkenen selbst­ver­ständ­lich untersagt.

Ungeachtet der deut­lich höhe­ren Promillezahl im vor­lie­gen­den Fall, sollte sich jeder bewusst machen, dass bereits ab einem Wert von 0,3 Promille auch das Fahrradfahren straf­recht­li­che Konsequenzen nach sich zie­hen kann, wenn der Radler deut­li­che Ausfallerscheinungen zeigt, zum Beispiel einen Unfall baut. Im Zweifel sollte man nicht nur das Auto son­dern auch den Drahtesel ste­hen las­sen. Zu Fuß, mit dem Taxi oder öffent­li­chen Verkehrsmitteln ist man auf der (Verkehrs-) siche­ren Seite.

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