Veranstaltungsreihe „Miteinander leben in Jüchen“ – „Demokratie leben“

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Unter der vor­ge­nann­ten Überschrift fin­det in der Gemeinde Jüchen in der Zeit vom 28. April bis 13. Mai eine ehren­amt­lich orga­ni­sierte Veranstaltungsreihe „Miteinander leben in Jüchen“ statt. 

Demokratie leben“ setzt auf ver­schie­de­nen Ebenen an. Durch das Ministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend wer­den Projekte zur Radikalisierungsprävention und Demokratie­förderung sowohl mit kom­mu­na­len wie auch mit regio­na­len und über­re­gio­na­len Schwerpunkten geför­dert. Auch für das Jüchener Projekt „Miteinander leben in Jüchen“ wur­den durch das Ministerium Fördermittel zur Verfügung gestellt.

Den Auftakt bil­det am 28. April ab 14.30 Uhr ein Fest der Begegnung im Martinustreff in Bedburdyck. Hierzu ein­ge­la­den sind alle inter­es­sier­ten Bürgerinnen und Bürger, sich bei kuli­na­ri­schen Spezialitäten aus ins­ge­samt 10 Nationen ken­nen zu ler­nen und Kontakte zu knüpfen.

Am 6. Mai lädt um 12.00 Uhr der seit 26 Jahren in Jüchen aktive Tamilisch Deutsche Freundeskreis zum offe­nen hin­du­is­ti­schen Gottesdienst in den 2017 eröff­ne­ten Hindutempel in die Hochstr. 10b nach Hochneukirch ein. Vertreter des Tempelvereins wer­den um 14.00 Uhr nach­ein­an­der zwei Tempelführungen anbie­ten. Auch hier sind Interessierte jeden Alters, aller Nationen und Religionen aus Jüchen herz­lich ein­ge­la­den, die Räumlichkeiten zu besu­chen und sich Religion und Rituale anschau­lich erklä­ren zu lassen.

Abschließend fin­det am 13. Mai um 11.00 Uhr im Haus Katz ein Vortrag des seit 15 Jahren in Jüchen ansäs­si­gen Türkisch Deutschen Freundeskreises zur „Gastarbeiterchronik” mit anschlie­ßen­der Ausstellungseröffnung zu die­sem Thema statt. Eröffnet wird die Ausstellung durch Sozialdezernentin Annette Gratz.

Alle Jüchener sind herz­lich ein­ge­la­den, sich über die Geschichte der tür­ki­schen Gastarbeiter in Jüchen zu infor­mie­ren und durch die Fotoausstellung zu schlen­dern, wäh­rend diese von anwe­sen­den Zeitzeugen kom­men­tiert und erklärt wird. Kulinarisch und gesel­lig abge­run­det wird der Tag durch ein typisch tür­ki­sches Gericht. Ab dem 16. Mai kann die Ausstellung für zwei wei­tere Wochen wäh­rend der Öffnungszeiten im Rathaus besich­tigt werden.

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