Rommerskirchen: Gemeinde und Interessengemeinschaft machen sich gemein­sam für Bau der B477n stark

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Das Thema der zeit­na­hen Realisierung der Ortsumgehung Rommerskirchen – Anstel /​Frixheim /​Butzheim /​Eckum /​Gill bewegt viele Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Rommerskirchen. 

Der starke Verkehr auf der B477 hat in den letz­ten Jahren immer wei­ter zuge­nom­men – das ist so nicht wei­ter hin­nehm­bar. Besonders belas­tend sind für uns als Anwohner die Verkehrsbelastung und der Lärm durch die unzäh­li­gen LKW, die durch die engen Ortschaften fah­ren”, sind sich Eva Wilde und Thomas Gulentz als Initiatoren der Interessengemeinschaft einig.

Von der Entlastung der wich­ti­gen Verkehrsverbindung im Rheinischen Revier erwar­ten die Bürgerinnen und Bürger eine enorme Steigerung der Lebensqualität in den Ortschaften ent­lang der B477. Um die­sem drin­gen­den Wunsch Nachdruck zu ver­lei­hen, haben die Interessengemeinschaft und die Verwaltung nun gemein­sam die kon­krete Planung einer Unterschriftenliste aufgenommen.

Gesucht wer­den Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich bereit erklä­ren in den ein­zel­nen Ortsteilen anhand der vor­ge­druck­ten Listen Unterschriften zu sam­meln. Bürgerinnen und Bürger die sich hier aktiv ein­brin­gen wol­len, kön­nen sich bis zum 15. April im Bürgermeisterbüro bei Gianna Lakhal unter 02183–800-20 mel­den oder in der Facebook-​Gruppe „Interessengemeinschaft Ortsumgehung B477n Rommerskirchen“ sowie unter www​.pro​-b477n​.de in eine dort ange­legte ent­spre­chende Liste eintragen.

Die eigent­li­che Unterschriftensammlung soll dann am 16. April star­ten und bis zum 3. Juni 2018 lau­fen. Dies nicht nur ana­log von Haus zu Haus, son­dern par­al­lel als online-Petition.

Alle gesam­mel­ten Unterschriften wer­den gebün­delt an den zustän­di­gen Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-​Westfalen gesen­det. „Wir hof­fen, so gemein­sam unse­rem Anliegen der Realisierung der Ortsumgehung B477n erneut Nachdruck ver­lei­hen zu kön­nen”, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Bürgermeister Mertens und Mitglieder der Interessengemeinschaft. Foto: Gemeinde
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