Neuss: 1. Jungschützenwochenende in Nürburg/​Eifel

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Neuss – In der Zeit vom 23.03.2018 bis 25.03.2018 fand in Nürburg/​Eifel, direkt am Nürburgring das 1. Jungschützenwochenende des St. Hubertus-​Schützencorps Norf 1969 statt. 

Diese Veranstaltung wurde in die­sem Jahr zum ers­ten Mal ange­bo­ten um den Schüler- und Jungschützen des Corps und befreun­de­ten Corps die Möglichkeit eines Freizeit- und Ferienangebots zu bie­ten. Die Teilnehmer tra­fen sich dazu um 11:00 Uhr im Jugendhilfezentrum Raphaelshaus und konn­ten dort die Möglichkeit zum Fußball spie­len sowie einer Geländeführung nutzen.

Im Anschluss machte man sich auf den Weg nach Nürburg in die Eifel. Voller Vorfreude erwar­te­ten die Teilnehmer Ihr Jugendgästehaus „Haus Adele“ und das dazu­ge­hö­rige Programm der nächs­ten drei Tage. Nach dem die Zimmer bezo­gen und die wei­te­ren Räumlichkeiten im Haus in Augenschein genom­men wur­den haben wir uns in der ver­blei­ben­den Zeit bis zum ers­ten gemein­sa­men Denk- und Spieleabend mit Tischtennis, Billiard und Kicker vertrieben.

Die erste Denksportaufgabe bezog sich auf die Ausarbeitung von Mediennutzung wäh­rend des gesam­ten Wochenendes und die dazu­ge­hö­ri­gen Risiken und Vorteile. Dort muss­ten die Teilnehmer sich Regeln aus­den­ken wie sie über das gesamte Wochenende auf PC, Laptop und Handy ver­zich­ten möch­ten und können.

Im Anschluss woll­ten wir den ers­ten Abend mit Grillen aus­klin­gen las­sen. Leider machte das Wetter einen klei­nen Strich durch die Rechnung, so dass wir dies auf den nächs­ten Tag ver­schie­ben muss­ten. Die erste Kochgruppe bestehend aus Jason Weitz, Florian Schmink, Leon Fredrich sowie Begleiter Dominik Hoppe ent­schie­den sich nach kur­zer Diskussion selbst­ge­machte Pizza zu zube­rei­ten. Die Pizza wurde in viel­fäl­ti­gen Variationen belegt, so wurde das gemein­same Abendessen für alle Gruppenteilnehmer einen Kulinarischer Genuss.

Der erste Abend wurde beim Fußball Freundschaftsspiel zwi­schen Deutschland und Spanien gemein­sam vor dem Fernseher oder bei einem Duell in Billiard und Tischtennis beendet. 

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Gruppen- und Bildungsarbeit. So begann man nach einem gemein­sa­men Frühstück mit der Festlegung der Freizeitaktivitäten, außer­halb des Bildungsprogramms. Hier war das Thema, „Mitbestimmung und Teilhaben“ ganz weit oben auf der gemein­sa­men Agenda.

Als ers­ten Programmpunkt besuch­ten wir nach kur­zer gemein­sa­mer Wanderung in Richtung Adenau, die Kirche St. Johannes. Dort konn­ten sich die Teilnehmer in einem Freiwilligen circa zwei­stün­di­gen Gedankenaustausch zu Toleranz und Menschlichen mit ein­an­der im Christlichen Glauben und ande­ren Konfessionen aus­tau­schen und Diskutieren.

Als Abschluss wurde noch ein Bibeltext ver­le­sen. Wer wollte konnte noch Kerze anzün­den. Zur Vorbereitung auf den Abend mach­ten sich einige Teilnehmer auf den Weg zum gemein­sa­men Einkaufen, andere besuch­ten die Burg „Nürburg“ andere ver­folg­ten das Rennen in der Langstrecke an der Nordschleife des Nürburgrings und kauf­ten sich zu Erinnerung einige Souvenirs im Ring-Shop.

Im Anschluss hierzu folgte der nächste Diskussionspunkt zum Thema „Heimat“. Hierzu soll­ten die Teilnehmer ihre Gedanken freien Lauf las­sen und deut­lich machen wie sie über die­ses Thema den­ken. Man hatte sich einen Zeitraum von ca. zwei Stunden Zeit gege­ben um als Abschluss bei Vorstellung der Ergebnisse in einer locke­ren aber kon­struk­ti­ven Diskussion die Interessanten Darstellungen zu erörtern.

Den rest­li­chen Tag ver­brach­ten die Teilnehmer bei strah­len­den Sonnenschein beim einem Fußballspiel und einem Tischtennisturnier. Der Abend wurde bei gemein­sa­men Grillen mit Stockbrot sowie meh­re­ren Runden „Verstecken im Dunkeln“ beendet.

Der letzte Tag stand auch noch ein­mal im Zeichen der Bildungs- und Gruppenarbeit. So muss­ten sich die Teilnehmer selbst orga­ni­sie­ren, wel­che Aufgaben wer beim Hausputz übernimmt.

Quelle (Text/​Fotos): St. Hubertus-​Schützencorps Norf 1969

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