Fleher Brücke soll nach Sanierung wie­der voll nutz­bar sein

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Nach der not­wen­di­gen Sanierung der Fleher Autobahnbrücke der A46 soll die Brücke wie­der voll befahr­bar sein. Auch für den Lkw-​Verkehr sol­len keine dau­er­haf­ten Beschränkungen not­wen­dig werden.

Die Statikexperten von Straßen.NRW sind sich nach heu­ti­gem Stand sicher, dass die Rheinbrücke, die zwi­schen 1976 und 1979 gebaut wurde, nach den not­wen­di­gen Verstärkungsarbeiten wie­der ihren Zweck erfül­len wird.

Die Verkehrsführung zur Entlastung der Brücke mit jeweils zwei Fahrspuren in jede Richtung ist inzwi­schen ein­ge­rich­tet. Wegen schlech­ten Wetters muss­ten die Arbeiten mehr­fach ver­scho­ben wer­den, weil bei nas­ser Fahrbahn die gelbe Baustellenmarkierung nicht auf­ge­bracht wer­den kann. Auch die Stahlgleitwände zur Absicherung des gesperr­ten Bereichs sind inzwi­schen aufgestellt.

Zurzeit lau­fen inner­halb des Brückenhohlkastens Freilegungsarbeiten an den kri­ti­schen Stellen der Brückenkonstruktion. Die Überprüfung sämt­li­cher mög­li­chen Schadstellen soll Mitte April abge­schlos­sen sein. Ende April wird dann das detail­lierte Sanierungskonzept für die Fleher Brücke fer­tig gestellt sein.

In den kom­men­den Wochen wer­den die erfor­der­li­chen Spezialgerüste unter­halb der Brücke ange­bracht. Parallel wer­den bereits die akut not­wen­di­gen Sanierungsarbeiten an den Schrägstreben, die Anlass für die ein­ge­schränkte Verkehrsführung sind, im Rahmen einer soge­nann­ten Freihändigen Vergabe beauf­tragt. Für die wei­te­ren Sanierungs- und Verstärkungsarbeiten ist eine Ausschreibung erfor­der­lich, an der bereits gear­bei­tet wird. Diese Arbeiten sol­len die Nutzbarkeit der Brücke dann für die nächs­ten Jahre sicherstellen.

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