Meerbusch: Schwerer Verkehrsunfall in Bösinghoven

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – (Ffw Meerbusch) Ein schwe­rer Verkehrsunfall ereig­nete sich am Dienstagvormittag gegen 11:15 auf der Bismarckstraße zwi­schen Lank-​Latum und Ossum-Bösinghoven. 

Aus unge­klär­ter Ursache kam ein mit einer Person besetz­ter PKW aus Lank-​Latum kom­mend von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Aufprall war so stark, dass der PKW in meh­rere Teile zer­ris­sen und auf ein angren­zen­des Feld geschleu­dert wurde.

Hierbei zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu. Der hin­zu­ge­zo­gene Rettungsdienst über­nahm sofort die Versorgung des Patienten. Durch die Feuerwehr wurde mit­tels hydrau­li­schem Rettungsgerät das Dach des PKW ent­fernt so dass für den Rettungsdienst ein unge­hin­der­ter Zugang zum Patienten mög­lich war und um eine scho­nende und ach­sen­ge­rechte Rettung zu ermöglichen.

Darüber hin­aus stellte die Feuerwehr an der Unfallstelle den Brandschutz sicher und unter­stützte die Bergungs- und Aufräumarbeiten. Für die circa 30 Einsatzkräfte der haupt­amt­li­chen Wache sowie der Löschzüge Osterath, Lank-​Latum und Ossum-​Bösinghoven unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Herbert Derks war der Einsatz nach etwa einer Stunde abge­schlos­sen und alle Fahrzeuge konn­ten wie­der ihre Standorte anfahren.

Ein zunächst ange­for­der­ter Rettungshubschrauber musste die Einsatzstelle nicht mehr anflie­gen nach­dem sich her­aus­stellte, dass der Transport des Patienten in ein Krankenhaus auch am Boden schnell und scho­nend aus­ge­führt wer­den konnte. Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Bismarckstraße in Höhe der Unfallstelle für den Verkehr gesperrt.

Da Klartext keine Fotos von töd­li­chen Unfällen ver­öf­fent­licht, kön­nen Bilder erst frei­ge­ge­ben wer­den, wenn gesi­chert ist, der Fahrer hat überlebt.

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