Rommerskirchen: Rat ver­ab­schie­det frak­ti­ons­über­grei­fend ein­stim­mig Resolution zur B477n

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Mit Erleichterung haben der Rat der Gemeinde Rommerskirchen und Bürgermeister Dr. Martin Mertens die Mitteilung von Landesverkehrsminister Hendrik Wüst zur Kenntnis genom­men, dass die Planungen zur B 477n ab 2019 nun doch wie­der auf­ge­nom­men wer­den sollen.

In dem Anfang die­ses Jahres vor­ge­leg­ten „Masterplan” der Landesregierung für den Straßenbau war die B 477n nicht berück­sich­tigt worden.

Mertens: „Das Schreiben des Ministers lässt aber noch wich­tige Fragen offen. Hier ist die Rede von einer ’natur­schutz­fach­li­chen Aktualisierung”. Verständlich ist, dass man nun in der Bevölkerung Sorge vor einer neu­er­li­chen Verzögerung – wie sei­ner­zeit durch die Feldhamster – hat.”

Mertens hat daher den Verkehrsminister gebe­ten, wei­tere Informationen zu den geplan­ten Arbeitsschritten und der kon­kre­ten Zeitplänen zu erhalten.

Begleitet wird das Schreiben des Bürgermeisters an den Minister durch eine in der gest­ri­gen Sitzung ein­stim­mig ver­ab­schie­de­ten Resolution des Rates der Gemeinde Rommerskirchen. Fraktionsübergreifend ist man sich einig: „Zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger muss sicher gestellt wer­den, dass sich in Sachen B477n nun end­lich etwas tut!“

Mit der Resolution wol­len alle Fraktionen daher gemein­sam erneut auf die Wichtigkeit der Ortsumgehung nicht nur für die Entlastung der Anwohner, son­dern auch als Verbesserung einer der wich­tigs­ten Verkehrstrassen der Region hin­wei­sen und die Landesregierung zu zügi­gem Handeln bewegen.

Nachdem die B 477n bereits lini­en­be­stimmt ist, war­tet Rommerskirchen nun­mehr auf die kon­krete Planerstellung und Planfeststellung, damit die Realisierung begin­nen kann.

Foto: Gemeinde

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