Grevenbroich: Verdacht: Verstoß gegen das Waffengesetz – Polizei ermit­telt nach pri­va­ten Streitigkeiten

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) – Am spä­ten Donnerstagabend (22.03.), gegen 22:15 Uhr, erhielt die Grevenbroicher Polizei Kenntnis von einem Streit nahe eines Parkhauses am Bahnhofsvorplatz. 

Zeugen gaben an, dass sie Schüsse aus dem Bereich gehört hät­ten. Die Ermittler stell­ten spä­ter tat­säch­lich auch Patronenhülsen einer Schreckschussmunition sicher.

Wenig spä­ter erschie­nen zwei junge Frauen auf der Wache, um Anzeige zu erstat­te­ten. Sie mach­ten Angaben zu einem län­ger wäh­ren­den pri­va­ten Streit mit einem 17-​jährigen Mädchen aus Grevenbroich und zwei Brüdern aus Bergheim (20 und 25 Jahre alt).

Bei einer geplan­ten Aussprache am Bahnhof sei es dann zu kör­per­li­chen Übergriffen und zur Abgabe von Schreckschüssen gekom­men. Verletzt wurde durch die Schüsse niemand.

Bei den kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Ermittlungen erga­ben sich im Rahmen der Vernehmung der ver­meint­lich Tatverdächtigen große Widersprüche zu den erho­be­nen Vorwürfen.

Ein Strafverfahren unter ande­rem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wur­den ein­ge­lei­tet. Die Ermittlungen gegen die nament­lich bekann­ten Beteiligten dau­ern an.

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