Betrugsversuche rei­ßen nicht ab – Meerbuscher fal­len nicht auf fal­schen Polizisten herein

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch (ots) – Am spä­ten Mittwochabend (21.03.) mel­de­ten sich bei der Leitstelle der Polizei im Rhein-​Kreis Neuss inner­halb kür­zes­ter Zeit knapp ein Dutzend Büdericher, die besorg­nis­er­re­gende Anrufe erhal­ten hatten. 

Bei den Anschlussinhabern mel­dete sich ein Mann, wobei bei eini­gen im Telefon-​Display die Nummer 02132 300020 ange­zeigt wurde. Die Story des Anrufers war nahezu identisch:

Der Unbekannte gab sich als Polizeibeamter aus. Mal hieß es, man habe eine Gruppe von Einbrechern gefasst und bei die­sen eine Liste gefun­den, auf der sich unter ande­rem die Daten der Anschlussinhaber befun­den hätten.

Dann warnte man vor Tätern, die zur Zeit im Bereich Büderich unter­wegs sein sollen.
Als Empfehlung soll­ten Bargeld und Wertsachen in amt­li­che Verwahrung gege­ben wer­den, um nicht Opfer einer Verbrecherbande zu wer­den. Ein Bote könne das Hab und Gut abho­len kommen.

Glücklicherweise schöpf­ten die Angerufenen in allen genann­ten Fällen Verdacht, leg­ten auf und erkun­dig­ten sich bei der „ech­ten Polizei”, ob ein sol­cher Sachverhalt bekannt sei. Dies war nicht der Fall und so wur­den Ermittlungen wegen ver­such­ten Betrugs eingeleitet.

(49 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)