Grevenbroich: Verdacht auf Bombenblindgänger – Elsen/​Fürth

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Wie bereits ver­gan­gene Woche berich­tet, besteht für die Ortslage Elsen/​Fürth der kon­krete Verdacht eines Bombenblindgängers. Eine akute Gefährdung besteht zur­zeit nicht. 

Für Montag, 19.03.2018, ist die Untersuchung der betref­fen­den Stelle vor­ge­se­hen. Sollte sich der Verdacht bestä­ti­gen, würde dann die Entschärfung vor­aus­sicht­lich erst am Dienstag, 20. März 2018 erfolgen.

Betroffen sein kön­nen alle Personen, die sich in einem Radius von bis zu 1000m um die Stelle herum befin­den. Abschließende Erkenntnisse hierzu wer­den erst am Dienstag, 20. März über die ver­schie­de­nen Medien (Presse, Hörfunk, Soziale Medien, Warnfahrzeuge) ver­brei­tet wer­den kön­nen, da erst mit Offenlegung der Fundstelle der Blindgängertyp ermit­telt wer­den kann.

Die Verwaltung bit­tet schon jetzt alle, die von einer mög­li­chen Evakuierung betrof­fen sein könn­ten, vor­sorg­lich ihre Tagesplanung für den 20. März 2018 so zu gestal­ten, dass ein Aufenthalt in den Gebäuden bis in die Abendstunden nicht not­wen­dig ist.

Wer nicht geh­fä­hig ist, kann unter der Rufnummer 01520–1609159 soge­nannte Liegentransporte über das Deutsche Rote Kreuz anmel­den. Dort küm­mert man sich auch um die wei­tere medi­zi­ni­sche Versorgung. Wer geh­fä­hig ist, aber keine Unterbringungsmöglichkeit für den Zeitraum hat, wird in der „Zeltstadt Am Hagelkreuz“, Nordstraße 2 in 41515 Grevenbroich, eben­falls durch das Deutsche Rote Kreuz betreut.

Transporte dort­hin wer­den am Tag selbst auf der städ­ti­schen Homepage (www​.gre​ven​broich​.de) ver­öf­fent­licht. Die Verwaltung bit­tet aus logis­ti­schen Gründen gleich­wohl zunächst um ent­spre­chende Eigeninitiative.

Das Ende der Entschärfung wird durch eine Lautsprecherdurchsage bekannt gege­ben. Informationen über das Ende der Entschärfung erhal­ten Sie auch über die loka­len Medien.

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