Dormagen: Jugendliche debat­tie­ren im „Ratssimulator“

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Dormagen – 45 Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Dormagener Bertha-​von-​Suttner-​Gesamtschule debat­tier­ten am Mittwoch, 14. März, beim „Planspiel Kommunalpolitik“.

Entwickelt hat den „Ratssimulator“ die Bonner Friedrich-​Ebert-​Stiftung. Die Jugendlichen erhiel­ten dabei die Möglichkeit, poli­ti­sche Entscheidungsprozesse des Dormagener Stadtrats „live“ zu erle­ben und Themen zu ver­han­deln.

Bürgermeister Erik Lierenfeld lei­tete die Sitzung. Auf der Tagesordnung stan­den zum Beispiel Themen wie der Generationenpark im Beethovenquartier, der Ausbau des Glasfasernetzes und die Optimierung des Stadtbusses.

Die Diskussionen waren fun­diert, mit inter­es­san­ten Ansätzen und leb­haft. Ich finde, das Planspiel ist ein tol­les Format, um junge Menschen für Politik zu begeis­tern“, sagte Lierenfeld. Die Dormagener Kinder- und Jugendbeauftragte Julia Stöcker betonte, dass Dormagen eine Beteiligungskultur für Kinder- und Jugendliche schaf­fen wolle.

Foto: Stadt

Dazu gehört, dass wir sie in kom­mu­nale Entscheidungsprozesse ein­be­zie­hen und ihnen das Einmaleins der Kommunalpolitik erklä­ren. Künftig wol­len wir in Dormagen ein kom­mu­nal­po­li­ti­sches Praktikum ent­wi­ckeln, um poli­ti­sche Bildung für Kinder und Jugendliche nach­hal­tig zu för­dern“, so Stöcker.

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