Meerbusch: Zweiter Bauabschnitt zur Sanierung des Kanalnetzes läuft weit­ge­hend unterirdisch

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Osterath – Sobald die Wetterlage es zulässt, soll in Osterath der zweite Bauabschnitt zur Sanierung des Kanalnetzes beginnen. 

Die gesamte Sanierung ist auf meh­rere Jahre aus­ge­legt. Positiv: Im jetzt anste­hen­den Bauabschnitt wird in geschlos­se­ner Bauweise, das heißt ohne Aufgrabung der Oberfläche gear­bei­tet. Dabei wer­den unter ande­rem mit Kunstharz getränkte Schläuche, so genannte Liner, in den Kanal ein­ge­zo­gen und dort an der Leitungswand ausgehärtet.

Dass Handlungsbedarf besteht, hatte eine Netzuntersuchung mit Kanalkameras im Jahr 2013/​2014 bestä­tigt. Die Ergebnisse hat der Fachbereich Straßen und Kanäle der Stadtverwaltung in einem Konzept zusam­men­ge­fasst, das genau fest­legt, wo wann saniert wer­den muss.

Betroffen sind im zwei­ten Bauabschnitt, in den die Stadt Meerbusch rund 560.000 Euro inves­tiert, die fol­gen­den Straßen:

Ackerstraße, Alte Poststraße, Am Hagelkreuz, Azaleenweg, Beethovenstraße, Dahlienweg, Dörperweg, Danziger Straße, Einsteinstraße, Kirchplatz, Kolberger Straße, Königsberger Straße, Ingerweg, Insterburger Straße, Max-​Plank-​Straße, Mühlenfeld, Narzissenweg, Neusser Feldweg, Pullerweg, Rosenhof, Schubertstraße, Schützenstraße und Siemensstraße.

Die Arbeiten, die die Firma Firma Umwelttechnik & Wasserbau GmbH aus Gelsenkirchen im Auftrag der Stadt Meerbusch aus­führt, wer­den vor­aus­sicht­lich Mitte 2018 abge­schlos­sen sein.

Bedingt durch die zum Teil beeng­ten Straßenverhältnisse ist wäh­rend der Reparaturarbeiten an eini­gen Stellen mit Sperrungen zu rech­nen. Die aus­füh­rende Firma ist beauf­tragt, die Anwohner im Baubereich recht­zei­tig über die jewei­lige Maßnahme zu unterrichten.

Der Fachbereich Straßen und Kanäle und die bau­aus­füh­rende Firma sind bemüht, die Beeinträchtigungen und Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer und Anlieger so gering wie mög­lich zu halten. 

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