Rommerskirchen: SPD Rommerskirchen begrüßt gemein­sa­mes Handeln zur B 477n

Rommerskirchen – „Gott sei Dank!” kom­men­tiert Rommerskirchens SPD‐​Vorsitzender Johannes Strauch die Erklärung der CDU Landtagsabgeordneten Heike Troles, sich gemein­sam mit Rommerskirchens Bürgermeister Dr. Martin Mertens für den Bau der Ortsumgehung B 477n ein­zu­set­zen.

Der Vorsitzende der Gillbach SPD hatte vor eini­gen Tagen die Grevenbroicher Landtagsabgeordnete Heike Troles (CDU) dafür kri­ti­siert, dass diese die Schuld für den Planungsstopp bei der B 477n auf die SPD geführte Vorgängerregierung gescho­ben hatte, anstatt sich bei ihrem Parteifreund, dem CDU Verkehrsminister Hendrik Wüst dafür ein­zu­set­zen, dass die Arbeiten an der wich­ti­gen Umgehungsstraße zeit­nah fort­ge­setzt wer­den.

Es ist gut, dass Frau Troles nach Rommerskirchen gekom­men ist und ihre Unterstützung zur zügi­gen Fortsetzung des Projektes B 477n zuge­sagt hat. Es gilt nun gemein­sam zu ver­su­chen, den Verkehrsminister davon zu über­zeu­gen, dass die B 477n wich­tig ist für die Menschen an die­ser Straße, deren Gesundheit sowie Lebensqualität aber auch für die Wirtschaft in der Region. Hierbei haben beide sicher­lich den gan­zen Gemeinderat an ihrer Seite.

Die Argumentation von Bürgermeister Dr. Martin Mertens hat sich übri­gens inzwi­schen auch Landrat Petrauschke, selbst CDU‐​Mitglied, zu eigen gemacht, der eben­falls den Verkehrsminister auf­for­dert, die B 477n schnellst­mög­lich wei­ter zu pla­nen.

Ich freue mich, dass Frau Troles und Herr Petrauschke nun ihre par­tei­po­li­ti­sche Brille abge­legt haben und gemein­sam mit unse­rem Bürgermeister Dr. Martin Mertens für die Umgehungsstraße kämp­fen wol­len. Hier muss man auch dem poli­ti­schen Mitbewerber mal ein Lob für die Einsicht aus­stel­len. Wir hof­fen im Sinne aller Menschen ins­be­son­dere der­je­ni­gen aus Anstel, Frixheim, Nettesheim, Butzheim, Eckum und Gill, dass der Verkehrsminister ebenso ein­sich­tig ist!” so Strauch abschlie­ßend.

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