Jüchen: Hochneukircher Schützenfest und Spätkirmes kön­nen nach Holz ausweichen

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Bedingt durch die Umgestaltung des Adenauerplatzes im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes Hochneukirch/​Hackhausen kann das Heimat- und Schützenfest Hochneukirch in der Zeit vom 18. bis 22. Mai und die Spätkirmes vom 1. bis 3. September 2018 nicht an gewohn­ter Örtlichkeit im Ortszentrum von Hochneukirch stattfinden.

Nachdem sowohl der Heimatverein Hochneukirch als auch der Spiel- und Bürgerverein Holz dies ver­eins­in­tern bera­ten haben, konn­ten die bei­den Vorsitzenden, Benedikt Obst und Christian Mostert, Harald Zillikens die über­ein­stim­mende posi­tive Entscheidung ihrer Vereine mitteilen.

Die Jahreshauptversammlung unse­res Vereins hat am 27. Januar 2018 ent­schie­den und sich für die Alternative in Holz aus­ge­spro­chen“, so Benedikt Obst. „Hierfür war letzt­end­lich die an die­sem Standort vor­han­dene Infrastruktur und die Größe der Fläche entscheidend“.

Auch Christian Mostert, Vorsitzender des Spiel- und Bürgervereins Holz, freut sich, den benach­bar­ten Verein in die­ser beson­de­ren Situation unter­stüt­zen zu kön­nen. „Wir sehen dies locker, wir sind selbst der Meinung, dass die­ser Platz für die Hochneukircher Schützen die beste Alternative dar­stellt“, so Mostert.

Als Eigentümerin der Fläche wird die Gemeinde Jüchen die Anwohnern im Umfeld des Festplatzes an der von-​Werth-​Straße infor­mie­ren und um Verständnis für diese zusätz­li­che Nutzung werben.

vlnr.: Christian Mostert, Bürgermeister Zillikens, Benedikt Obst. Foto: Gemeinde

So zeigt sich auch Bürgermeister Harald Zillikens mit die­ser Entscheidung sehr zufrie­den. „Nach inten­si­ver Bewertung aller in Frage kom­men­der Alternativen ist der Standort für Besucher, Schützen und Bürger die beste Lösung“. Der Festplatz ver­fügt bereits über die erfor­der­li­che Infrastruktur und liegt nur wenige hun­dert Meter vom Ortszentrum Hochneukirchs entfernt.

Heute unter­zeich­ne­ten die bei­den Vereinsvorsitzenden Benedikt Obst und Christian Mostert mit Bürgermeister Harald Zillikens eine gemein­same Erklärung zur Nutzung der Fläche an der Von-Werth-Straße.

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