Rommerskirchen: Besuch aus Kuba zu Gast

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Bürgermeister Dr. Martin Mertens emp­fing jetzt hohen Besuch aus der Karibik. Frau Gladys Elena Ayllón Olivia, Europachefin des kuba­ni­schen Instituts für Völkerfreundschaft, hat den wei­ten Weg auf sich genom­men, um sich mit Bürgermeister Dr. Mertens über eine Intensivierung der Beziehungen zwi­schen Rommerskirchen und Kuba auszutauschen.

Mithilfe des Vereins Soli Cuba hat die Gemeinde bereits seit meh­re­ren Jahren die Beziehungen nach Kuba inten­si­viert. Bereits 2015 hat die dama­lige Generalkonsularin die Gemeinde besucht. Im Jahr 2016 ist Bürgermeister Dr. Mertens pri­vat nach Kuba gereist, um das Land per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen und erste Kontakte zu knüpfen.

Kuba ist ein tol­les und beein­dru­cken­des Land. Ich bin dort mit offe­nen Armen emp­fan­gen wor­den und ich kann jedem nur emp­feh­len, dort ein­mal hin­zu­rei­sen“, so der Bürgermeister.

In den Jahren 2016 und 2017 haben sich der Verein Soli Cuba und die Gemeindeverwaltung wei­ter bemüht, die Beziehungen zu ver­fes­ti­gen. Unter ande­rem hat sich der Verein an dem Rommersfood-​Festival betei­ligt und eine Fiesta Cubana in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung organisiert.

Bürgermeister Dr. Mertens Mitte Frau Ayllón Olivia und rechts Frau Pérez Viera. Foto: Gemeinde

Bevor das Gespräch im Rathaus statt­ge­fun­den hat, haben Bürgermeister Dr. Mertens und Frau Gladys Elena Ayllón Olivia die im Bau befind­li­che Rettungswache in NettesheimButzheim besich­tigt. Auch in Kuba ist das Thema „medi­zi­ni­sche Versorgung“ von gro­ßer Relevanz. Es hat die Gemeinde gefreut, dass sie hier mit gutem Beispiel voran gehen kann und ihr Wissen wei­ter­ge­ben kann.

Hauptthema des gest­ri­gen Gespräches war eine mög­li­che Städtefreundschaft mit einer kuba­ni­schen Stadt. Deshalb war neben der Europachefin des Instituts für Völkerfreundschaft auch die Generalkonsularin, Frau Yamari Pérez Viera, anwesend.

Das Gespräch brachte bereits erste ermu­ti­gende Ergebnisse her­vor, sodass Gemeinde und die kuba­ni­schen Vertreter zusi­cher­ten, dass sie in die­ser Angelegenheit am Ball blei­ben wer­den. Im Anschluss haben sich die Generalkonsularin und die Europaleiterin des Instituts für Völkerfreundschaft in das gol­dene Buch der Gemeinde eingetragen.

Es freut mich, dass wir erste Schritte hin zu einer mög­li­chen Städtefreundschaft gemacht haben. Ich werde mich wei­ter­hin dafür ein­set­zen, dass die Gespräche fort­ge­führt wer­den und wir schon bald kon­krete Maßnahmen umset­zen kön­nen. Dabei sind wir auf die Hilfe der Zivilgesellschaft ange­wie­sen. Der Verein Soli Cuba leis­tet hier­für bereits her­vor­ra­gende Arbeit“, so Bürgermeister Dr. Mertens.

(90 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)