Rhein-​Kreis Neuss: Kreisstraße 18 bei Dormagen – Ausschuss macht Weg für Verbreiterung der Brücke frei

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Rhein-Kreis Neuss – Der Nahverkehrs- und Straßenbauausschuss des Rhein-Kreises Neuss hat der Verbreiterung des Brückenbauwerks im Zuge der K 18 bei Dormagen zugestimmt.

Die zuständigen Kommunalpolitiker beauftragten die Verwaltung, alles Erforderliche zu veranlassen, um die einvernehmliche Abstimmung und Realisierung im Rahmen des geplanten sechsstreifigen Ausbaus der benachbarten A 57 mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW herbeizuführen. Damit ist auch der Weg frei für eine mögliche Verbreiterung der Kreisstraße 18 von vier auf fünf Spuren.

Die Stadt Dormagen hatte im Rahmen der Planfeststellung zum Autobahn-Ausbau sogenannte Leistungsfähigkeitsuntersuchungen der Anschlüsse an das untergeordnete Straßennetz in Auftrag gegeben, um Aussagen über den erforderlichen Zustand der Knotenpunkte und der in diesem Bereich liegenden Brückenbauwerke zu treffen.

„Die Ergebnisse der verkehrstechnischen Berechnungen… zeigen für die Abwicklung der Verkehrsbelastungen eine nicht mehr ausreichende Leistungsfähigkeit bzw. eine nicht mehr ausreichende Verkehrsqualität“, hieß es in den Beratungsunterlagen für die Kreispolitiker. Insbesondere die vom Gutachter prognostizierte Verkehrsqualität der Stufe E („mangelhaft“) am Knotenpunkt K 18/ Autobahn-Anschlussstelle Dormagen/ Franz-Gerstner-Straße zeige Handlungsbedarf.

Aufgrund der prognostizierten Verkehrsentwicklung auf der K 18 zwischen dem Chempark-Tor 14 und der Anschlussstelle Dormagen kommt die Untersuchung zur abschließenden Empfehlung, dass das Brückenbauwerk im Zuge der K 18 als Vorsorgemaßnahme für die Anlage einer fünften Fahrspur aufgeweitet werden soll.

Eine entsprechende Querschnittserweiterung der K 18 könnte – bei eintretendem Bedarf – relativ problemlos erfolgen. Die Kosten für die Mehrbreite des Brückenbauwerks einschließlich der Ablösekosten sind nach Gesetzeslage vom Rhein-Kreis Neuss als Straßenbaulastträger der K 18 zu tragen.

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