Neuss – A 57 in Richtung Köln – Mehrfach geschleu­dert bei Alleinunfall – 19-​jähriger Fahrer schwer verletzt

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) – Freitag, 2. Februar 2018, 2.20 Uhr – Nach den bis­he­ri­gen Ermittlungen der Autobahnpolizei ereig­nete sich der Unfall wie folgt:

Ein 19-​jähriger Neusser befuhr zur Unfallzeit mit sei­nem Chevrolet Camaro die A 57 in Richtung Köln. Zwischen den Anschlussstellen Holzbüttgen und Büttgen ver­lor er an der Kuppe aus bis­lang unge­klär­ter Ursache die Bodenhaftung.

In der Folge schleu­derte der Wagen zunächst mehr­fach nach rechts gegen die Schutzplanke, drehte sich und kol­li­dierte nach etwa 100 Metern mit der Mittelschutzplanke. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Wagen erneut zurück­ge­schleu­dert wurde und sich unter der rech­ten Schutzplanke verkeilte.

Der Fahrer konnte sich nicht selbst­stän­dig befreien und musste von der Feuerwehr schwer ver­letzt aus dem Auto gebor­gen wer­den. Anschließend wurde er in eine Düsseldorfer Spezialklinik gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Alkohol war nicht im Spiel.

Die Beamten der Autobahnpolizei stell­ten fest, dass der Chevrolet mit Sommerreifen aus­ge­rüs­tet war. Der Sachschaden (inclu­sive der Schutzplanken) wird auf 62.000 Euro geschätzt. Während der anschlie­ßen­den Säuberungsarbeiten musste die Fahrbahn etwa 20 Minuten voll gesperrt wer­den. Staus blie­ben aus.

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