Kreisgebiet: Wohnungseinbrüche – Einbrecher kon­zen­trier­ten sich auf Reihenhäuser

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich, Rommerskirchen, Jüchen, Kaarst (ots) – Am Elsbach, in der Grevenbroicher Stadtmitte, hebel­ten Unbekannte am Donnerstag (01.02.), in der Zeit zwi­schen 15:15 Uhr und 18:45 Uhr, die Terrassentür eines Reihenhauses auf.

In Rommerskirchen-​Gil, an der Bergheimer Straße, ver­schaff­ten sich Täter zwi­schen Mittwochabend (31.01.), 17:45 Uhr, und Donnerstagmittag (01.02.), 11:30 Uhr, durch ein ein­ge­schla­ge­nes Küchenfenster Zutritt zu einem Reihenhaus. Aus bei­den Wohnungen ver­schwan­den sie uner­kannt. Was den Tätern an mög­li­che Beute in die Hände fiel, ist in den geschil­der­ten Fällen noch unbekannt.

Am Donnerstagvormittag (01.02.), zwi­schen 07:00 Uhr und 13:30 Uhr, waren Tageswohnungseinbrecher in Kaarst-​Holzbüttgen aktiv. Unbekannte waren zur Tatzeit in ein Wohnhaus an der Bismackstraße ein­ge­drun­gen. Hebelspuren am Kellerfenster zeu­gen von ihrer Arbeitsweise. Die Täter durch­such­ten sämt­li­che Räume nach Wertsachen. Dabei lie­ßen sie Bargeld und Schmuck mitgehen.

In Jüchen-​Gierath beob­ach­te­ten auf­merk­same Nachbarn am Donnerstagabend (01.02.), gegen 19:30 Uhr, zwei ver­meint­li­che Einbrecher auf der Straße „An der Hecke”. Das Duo war kurz zuvor in eine Doppelhaushälfte ein­ge­drun­gen und hatte diese erfolg­reich nach Wertsachen (Schmuck) durchsucht.

Als die Diebe bemerk­ten, dass sie offen­sicht­lich ent­deckt wur­den, gaben sie Fersengeld und sprin­te­ten über das Garagendach in Richtung Bedburdycker Straße. Die bei­den Flüchtigen konn­ten fol­gen­der­ma­ßen beschrie­ben werden:

  • 20 bis 25 Jahre alt, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, schlanke Figur, einer von bei­den war kahlköpfig.
  • Eine Fahndung durch die Polizei ver­lief ohne Erfolg. In die­sem Zusammenhang fiel ein Van mit Borkener (BOR) oder Bochumer Städtekennung (BO) auf, der mit stark über­höh­ter Geschwindigkeit über die Schulstraße auf die Gubbelrather Straße in Richtung Autobahn fuhr.

Weitere Hinweise, die in einem mög­li­chen Zusammenhang mit den geschil­der­ten Taten ste­hen, nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 02131–3000 entgegen.

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