Neuss: Spatenstich für Stadtwerke-​Neubau an der Moselstraße erfolgt

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Kürzere Wege und ein gemein­sa­mer Standort, an dem alle Kompetenzen gebün­delt wer­den – das ist Ziel des neuen Verwaltungsgebäudes, für das jetzt auf der Moselstraße der Spatenstich erfolgt ist.

Nach Fertigstellung sol­len hier rund 100 Mitarbeiter der InfraStruktur Neuss (ISN) und des Tiefbaumanagements Neuss (TMN) einen neuen Arbeitsplatz fin­den. Hinzu kom­men einige Büros, die für wei­tere Verwaltungsmitarbeiter der Stadtwerke Neuss vor­ge­se­hen sind. Insgesamt wer­den 120 Personen in das neue Gebäude einziehen.

Die Mitarbeiter von ISN und TMN sowie der Technikbereich der Stadtwerke arbei­ten jeden Tag eng zusam­men. Da ist es sinn­voll, dass alle gemein­sam von einem Standort aus agie­ren. Mit dem neuen Gebäude an der Moselstraße set­zen wird das jetzt in die Tat um“, erläu­tert StadtwerkeGeschäftsführer Stephan Lommetz den Hintergrund des Projektes.

Die Stadtwerke hat­ten das Grundstück an der Moselstraße vor zwei Jahren gekauft. Hier ent­steht jetzt das neue Gebäude inklu­sive einer Außenparkfläche für 85 MitarbeiterFahrzeuge, acht Besucherparkplätze und 22 Fahrradstellplätze. Die Wege für die Mitarbeiter der Stadtwerke und der Schwesterunternehmen sol­len durch den inte­grier­ten Neubau ver­kürzt wer­den. „Die Geschäftsführung der Stadtwerke ist per­so­nen­iden­tisch mit den Vorständen der ISN und des TMN.

Diese enge Verzahnung wird sich künf­tig nicht nur in den Abläufen son­dern auch in den Wegen der Mitarbeiter zuein­an­der zei­gen“, lobt Elisabeth Heyers, Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Neuss GmbH das gestar­tete Bauprojekt.

Beim Spatenstich (v.l.): Projektleiter Johannes Steinhauer, Elisabeth Heyers (Aufsichtsrat), Geschäftsführer Ekkehard Boden, Dezernent Christoph Hölters, Geschäftsführer Stephan Lommetz und Bürgermeister Reiner Breuer. Foto: Stadtwerke

Zeitgemäße Optik mit viel Glas

Dem Baubeginn vor­an­ge­gan­gen war eine rund ein­jäh­rige Planungs- und Ausschreibungsphase. Der Architektenentwurf sieht vor, dass das Gebäude einen recht­ecki­gen Grundriss hat und rund 48 Meter lang sein wird. „Bei der Außenfassade haben wir dar­auf geach­tet, dass es optisch ein Stück weit zum schon bestehen­den Verwaltungsgebäude passt“, so Stadtwerke-​Projektleiter Johannes Steinhauer „Das Gebäude selbst wird mit etwa 21 Metern und ins­ge­samt fünf Etagen aller­dings deut­lich höher sein.“

Auf dem Dach hin­ter einem Sichtschutz sind unter ande­rem Heizungstechnik und Kühlsystem des neuen Gebäudes unter­ge­bracht. Fertigstellung und Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes sind für Anfang 2019 geplant.

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