Korschenbroich: „Kultursalon“ im Kulturbahnhof – „Rilke und Flamenco“

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Man hat sie „Dinggedichte“ genannt: Rilkes lyri­sche Nachbildungen eines Panthers, eines Karussells oder eines Stierkampfes. 

Im Gedicht „Corrida“ wird der auf­ge­störte Stier zu einer thea­ter­haf­ten anrol­len­den Woge, er lässt eine Inszenierung ent­ste­hen mit Publikum und Spielern. Neben dem schwar­zen Bullen und dem bun­ten Torero spielt unge­nannt noch eine dritte Figur mit, und sie ist die wich­tigste Figur in dem Drama: der Tod.

Anfang und Ende, Leben und Tod und Ewigkeit – das war immer die Spanne, die große Dichtung zusam­men­hielt. Davon erzählt das Programm „Rilke und Flamenco“. Und auch davon, wie ein Rilke-​Gedicht eine ver­zwei­felte junge Frau ins Leben zurück­ru­fen kann. Eine rhyth­mi­sche Inszenierung aus Lyrik, Erzählung und Musik mit Autor und Schauspieler Peter Welk und Flamenco-​Gitarrist Daniel Sommer erwar­tet das Publikum.

Kartenreservierungen für den „Kultursalon“ am 31. Januar 2018 im Kulturbahnhof sind zum Preis von zehn Euro (Getränke inklu­sive) mög­lich beim Kulturamt, Telefon: 02161/613–107, E‑Mail: kultur@korschenbroich.de. Veranstalter sind der Freundeskreis für Kunst und Kultur e. V. und das Kulturamt der Stadt Korschenbroich.

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