Meerbusch: A57 – Patientenschonende Rettung nach Verkehrsunfall

Meerbusch – Am frühen Mittwochabend gegen 18:00 ereignete sich auf der A57, Fahrtrichtung Krefeld kurz vor dem Autobahnkreuz Meerbusch ein Auffahrunfall zwischen 2 PKW.

Bei dem Unfall wurden beide Fahrzeugführer verletzt, der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen sowie einem Notarztfahrzeug vor Ort. Da bei einem der PKW-Insassen eine Wirbelsäulenverletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, entschied sich der Notarzt, die Feuerwehr zur möglichst schonenden Rettung aus dem Fahrzeug einzubeziehen.

Der Löschzug Osterath rückte mit insgesamt 4 Fahrzeugen sowie 18 Einsatzkräften unter der Leitung von Peter Schramm aus, sicherte zunächst die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr, stellte den Brandschutz sicher und entfernte dann das Dach des PKW, so dass der Fahrzeugführer mit nur minimalster Bewegung der Wirbelsäule nach oben aus dem PKW befreit werden konnte.

Anschließend unterstützten die Feuerwehrkräfte noch die Aufräumarbeiten durch das Aufnehmen ausgelaufener Betriebsstoffe sowie die Beseitigung von Fahrzeugtrümmern. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert.

Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten waren 3 der 4 Fahrspuren an der Unfallstelle gesperrt.

Fotos(4): Ffw Meerbusch
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1 Kommentar

  1. Respekt an die Feuerwehr ! Die Rettungsgasse hat auch ganz gut funk­tio­niert mei­ner Meinung nach.
    Leider muss­ten viele Gaffer an der Unfallstelle hal­ten und dann erst wei­ter­fah­ren, obwohl die Strecke vor Ihnen 100 Meter wei­ter frei war..

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