Meerbusch: A57 – Patientenschonende Rettung nach Verkehrsunfall

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Am frü­hen Mittwochabend gegen 18:00 ereig­nete sich auf der A57, Fahrtrichtung Krefeld kurz vor dem Autobahnkreuz Meerbusch ein Auffahrunfall zwi­schen 2 PKW

Bei dem Unfall wur­den beide Fahrzeugführer ver­letzt, der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen sowie einem Notarztfahrzeug vor Ort. Da bei einem der PKW-​Insassen eine Wirbelsäulenverletzung nicht aus­ge­schlos­sen wer­den konnte, ent­schied sich der Notarzt, die Feuerwehr zur mög­lichst scho­nen­den Rettung aus dem Fahrzeug einzubeziehen.

Der Löschzug Osterath rückte mit ins­ge­samt 4 Fahrzeugen sowie 18 Einsatzkräften unter der Leitung von Peter Schramm aus, sicherte zunächst die Unfallstelle gegen den flie­ßen­den Verkehr, stellte den Brandschutz sicher und ent­fernte dann das Dach des PKW, so dass der Fahrzeugführer mit nur mini­mals­ter Bewegung der Wirbelsäule nach oben aus dem PKW befreit wer­den konnte.

Anschließend unter­stütz­ten die Feuerwehrkräfte noch die Aufräumarbeiten durch das Aufnehmen aus­ge­lau­fe­ner Betriebsstoffe sowie die Beseitigung von Fahrzeugtrümmern. Die Verletzten wur­den mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert.

Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten waren 3 der 4 Fahrspuren an der Unfallstelle gesperrt.

Fotos(4): Ffw Meerbusch
(859 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

1 Kommentar

  1. Respekt an die Feuerwehr ! Die Rettungsgasse hat auch ganz gut funk­tio­niert mei­ner Meinung nach.
    Leider muss­ten viele Gaffer an der Unfallstelle hal­ten und dann erst wei­ter­fah­ren, obwohl die Strecke vor Ihnen 100 Meter wei­ter frei war..

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