Jüchen: Aus Flüchtlingen wer­den Auszubildende – Integrationsstelle sucht Ausbildungsbetriebe

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Eine fun­dierte beruf­li­che Ausbildung ist der beste Start um im spä­te­ren Berufsleben erfolg­reich zu sein. Dies ist nach dem Spracherwerb das wich­tigste Ziel. 

Gut die Hälfte der Flüchtlinge sind unter 25 Jahre alt. Die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft gelingt am bes­ten über Arbeit und Ausbildung. Vielen Flüchtlingen ist jedoch die Berufswelt in Deutschland noch fremd, sie möch­ten jedoch auch gerne einen Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten.

Die Motivation ist groß, eine betrieb­li­che Ausbildung zu erhal­ten. In Zusammenarbeit der IHK und der Agentur für Arbeit wird den Jugendlichen eine Einstiegsqualifizierung zur Unterstützung vor der eigent­li­chen Ausbildung ange­bo­ten. Industrie, Handel und Handwerk Flüchtlinge soll­ten die­sen Weg auch unterstützen.

Gerade das Jüchener Handwerk dürfte über Beschäftigungspotential ver­fü­gen. Dieses Potential sollte genutzt wer­den, um Ausbildungsstellen zu beset­zen. Bürgermeister Harald Zillikens bit­tet des­halb die Jüchener Unternehmen, ihn bei die­sem Ziel zu unter­stüt­zen. „Die Integration der Menschen kann beson­ders gut gelin­gen, wenn wir sie dabei unter­stüt­zen, einen Ausbildungsplatz zu bekom­men und die Ausbildung erfolg­reich been­det wird“, so der Jüchener Bürgermeister.

Interessierte Arbeitgeber, die bereit sind, ein Ausbildungsangebot zu machen, wer­den gebe­ten, sich mit der Integrationsstelle der Gemeinde Jüchen, Ute Schwieren, unter der Tel.-Nr. 02165 /​915 – 5501 bzw. per E‑Mail an ute.schwieren@juechen.de in Verbindung zu setzen.

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