Neuss: SPD begrüßt Verwaltungsvorschläge zur Modernisierung des Jahnstadions

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Die SPD-​Ratsfraktion begrüßt das in der gest­ri­gen Sitzung der Arbeitsgruppe Sportentwicklung vor­ge­legte Konzept zur Modernisierung des Jahnstadions. 

Die Verwaltung hat hier inner­halb kur­zer Zeit eine tolle Arbeit geleis­tet und auf­ge­zeigt, was im Jahnstadion per­spek­ti­visch alles mög­lich ist“, erläu­tert der stell­ver­tre­tende Fraktionsvorsitzende Sascha Karbowiak, der Mitglied der Arbeitsgruppe Sportentwicklung ist.

Die Eckpunkte des Verwaltungskonzeptes stam­men aus einem Antrag, den die SPD-​Fraktion im März 2017 in eine Sitzung des Sportausschusses ein­ge­bracht hatte. Auf Antrag der CDU – die ein­mal mehr Beratungsbedarf in Sachen Jahnstadion anmel­dete – wurde der Antrag zur wei­te­ren Beratung in die Arbeitsgruppe Sportentwicklung verwiesen.

Karbowiak freut sich ins­be­son­dere über die ange­dachte Finnenlaufbahn um die Fußballplätze und den Calisthenics-​Bereich mit Kletterwand. „Neben dem Bau eines Kunstrasenplatzes für die Fußballer pro­fi­tie­ren so auch die die Freizeitsportler von den Investitionen im Jahnstadion“, zeigt sich Karbowiak zufrieden.

Unter einem Calisthenics-​Park ver­steht man eine Outdoor-​Fitness-​Anlage, die deutsch­land­weit in immer mehr Städten und Gemeinden anzu­tref­fen ist. Mit der Ertüchtigung der Flutlichtanlagen für beide Hockey-​Plätze, dem Bau einer Zuschauertribüne und der Errichtung einer gemein­sa­men Tenniswand wer­den dar­über hin­aus erste Maßnahmen aus dem gemein­sa­men Konzeptpapier von Schwarz-​Weiß Neuss und Blau-​Weiß Neuss umgesetzt.

Darüber hin­aus konnte der SPD-​Stadtverordnete in der gest­ri­gen Sitzung errei­chen, dass auch der hin­tere Bereich des Jahnstadions moder­ni­siert wird. „Die bei­den Bolzplätze wer­den für 50.000 EUR moder­ni­siert und in den kom­men­den drei Jahren soll auch der in die Jahre gekom­mene Spielplatz am Glehner Weg in Angriff genom­men wer­den“, erläu­tert Karbowiak. In die­sem Zusammenhang soll auch der seit eini­gen Jahren brach lie­gende Bolzplatz in ein mög­li­ches Gesamtkonzept inte­griert werden.

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