Rhein-​Kreis Neuss führt Checklisten im Rettungsdienst ein

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Rhein-Kreis Neuss – Den neuen Taschenplan „Checklisten für den Rettungsdienst“ hat jetzt Kreisdezernent Ingolf Graul zusammen mit Marc Zellerhoff und Jürgen Graw vom Rettungsdienst des Rhein-Kreises Neuss vorgestellt.

Rettungsdienst-Mitarbeiter führen diese Checklisten im Taschenformat in Zukunft im Einsatz ständig mit sich und können damit Routine- und Notfallsituationen systematisch abarbeiten.

Dabei reicht die Bandbreite der Notfälle von der Narkose über die Reanimation bis hin zur Versorgung Schwerverletzter. „Mit diesem neuen Taschenplan verbessern wir weiter die Sicherheit der Patienten im Rahmen der außerklinischen rettungsdienstlichen Notfallversorgung“, betont Ingolf Graul.

Sie präsentierten den neuen Checklisten-Taschenplan (v.l.): Marc Zellerhoff, Kreisdezernent Ingolf Graul und Jürgen Graw. Foto: S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

Bereits bewährt hat sich die App „EVM-RKN“ des Rhein-Kreises Neuss. Die 2013 eingeführte Internet-Anwendung unterstützt Rettungsdienst-Mitarbeiter – ähnlich wie der neue Taschenplan – bei ihrer täglichen Arbeit.

Die Abkürzung steht für Erweiterte Versorgungs-Maßnahmen im Rhein-Kreis Neuss:

Die Internet-Anwendung vermittelt Behandlungsabläufe und Hintergrundinfos im Rettungsdienst. Sie wendet sich an Experten, die in den Abläufen geschult sind. Insgesamt über 25 000 Mal ist die EVM-RKN-App seit ihrer Einführung von Notärzten und Rettungsdienst-Mitarbeitern schon heruntergeladen worden.

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