Meerbusch: Feuerwehr – Ungewöhnlicher Verkehrsunfall in Strümp

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Am Dienstagmorgen kam es zu einem unge­wöhn­li­chen Verkehrsunfall auf der Xantener Straße in Strümp. 

Ein Tieflader hatte in Höhe der Tankstelle auf der Fahrbahn ange­hal­ten und wollte gerade einen klei­nen Radlader rück­wärts abla­den. Dazu hatte der Fahrer die bei­den Auffahrtshilfen bereits vom Heck des Tiefladers auf die Straße herabgelassen.

Aus bis­her noch unge­klär­ter Ursache bemerkte eine Frau das ste­hende Hindernis zu spät und fuhr mit ihrem Smart zuerst auf den Tieflader hoch, prallte dort gegen das Heck des Radladers und kam ca. 1m tie­fer auf der Xantener Straße in ent­ge­gen­ge­setz­ter Richtung auf.

Zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungsdienst wur­den sofort zur Unfallstellen ent­sandt. Glücklicherweise konnte der stell­ver­tre­tende Leiter der Feuerwehr Meerbusch, Tim Söhnchen, schnell Entwarnung geben. Die Frau war nicht in ihrem Fahrzeug ein­ge­klemmt und wirkte äußer­lich unverletzt.

Um jeg­li­ches Verletzungsrisiko für die Wirbelsäule und die Halspartie aus­zu­schlie­ßen hol­ten Feuerwehr und Rettungsdienst die Frau behut­sam aus ihrem Auto. Sie wurde zur wei­te­ren Untersuchung ins Krankhaus gebracht.

Der Löschzug Strümp stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und schob den nicht mehr fahr­be­rei­ten Smart zum Abschleppen auf das Tankstellengelände. Gleichzeitig wurde die Fahrbahn vom Trümmerfeld gereinigt.

Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach rund 50 Minuten been­den. Die Auswirkungen auf den Berufsverkehr waren rund um Strümp spürbar.

(451 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)