Klartext​.NRW: Offene Gartenpforte Rheinland – Anmeldung läuft bis 15. Februar 2018

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Jüchen – Die „Offene Gartenpforte“ bietet schon seit 2002 denen, die ihr Gartenparadies für interessiertes Publikum öffnen und ihre Begeisterung mit ihren Besuchern teilen wollen, eine organisierte Möglichkeit dazu.

Auch 2018 gibt es wieder vier Termine von Mai bis September. Besitzer privater Gärten haben bis zum 15. Februar 2018 Gelegenheit, sich für die Aktion anzumelden.

Während der „Offenen Gartenpforte Rheinland 2017“ öffneten über 250 Gartenliebhaber ihre vielfältigen Gärten mit ganz unterschiedlichen Aspekten und gewährten so einen Einblick in unsere Gartenkultur. Da gab es einiges zu entdecken: seltene Pflanzen, Inspirationen für ungewöhnliche Pflanzenkombinationen oder einfach einen Garten, der zum Wohlfühlen und Verweilen einlädt  – eben alles, was zu interessanten „Gartengesprächen“ mit den Gartenbesitzern oder anderen gleichgesinnten Gartenbesuchern anregt.

Nun freut sich das Organisations-Team der Offenen Gartenpforte Rheinland auf die kommende Gartensaison 2018 und lädt Gartenbesitzer herzlich ein: „Öffnen Sie Ihren Garten auch wieder im folgenden Jahr 2018!“

Die Termine der „Offenen Gartenpforte Rheinland“ im kommenden Jahr sind der 5./ 6. Mai, 2./ 3. Juni (Tag der Parks und Gärten), 14./ 15. Juli und 15./ 16. September.

Anmelden für die kommende Saison 2018 kann man sich mit seinem Garten sowohl im nördlichen als auch im südlichen Rheinland ab sofort. Der Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2018. Und weil „Gartenreisen“ bildet, sind teilnehmende Gartenbesitzer nicht verpflichtet, an allen Terminen ihr Gartentor zu öffnen, damit sie auch selbst einmal auf Tour gehen können. Es sollten jedoch mindestens zwei Aktionstage angeboten werden und die Öffnungszeit sollte jeweils mindestens vier Stunden betragen. Das Organisationsteam behält sich vor, die Gärten vor Ort zu überprüfen.

Nähere Informationen finden Interessierte unter www.offene-gartenpforte-rheinland.de

Und so geht’s

Da es gewisse Unterschiede bei der Teilnahme für Nord und Süd gibt, ist zunächst wichtig anhand der Region, in der der Garten liegt, zu bestimmen, ob er zum nördlichen oder südlichen Bereich gehört! Die entsprechenden Anmeldeformulare stehen unter www.offene-gartenpforte-rheinland.de zum Download bereit.

Die ausgefüllten Formulare müssen per Post (Stiftung Schloss Dyck, Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur, Schloss Dyck, 41363 Jüchen), Fax (02182 – 824-110) oder Mail (offene-gartenpforte@stiftung-schloss-dyck.de) bis spätestens zum 15. Februar 2018 an die Stiftung Schloss Dyck zurückgeschickt werden. Man kann sich aber auch direkt per Online-Formular anmelden.

Ansprechpartnerin für Rückfragen für das nördliche Rheinland ist Frau Hanne Jensen-Bongartz bei der Stiftung Schloss Dyck, erreichbar dienstags und donnerstags, jeweils von 9 bis 16 Uhr, telefonisch unter 02182/824-114 oder per Mail unter offene-gartenpforte@stiftung-schloss-dyck.de.

Die teilnehmenden Gartenbesitzer zahlen einen Kostenbeitrag, der 25,- € für Privatgärten und 100,- € Euro für gewerbliche Gärten, Hofläden, Gartencafés oder Gartenbaubetriebe – sofern hier der Privatgarten im Vordergrund steht – beträgt. Die Anmeldung wird erst berücksichtigt, wenn die Anmeldegebühr eingegangen ist. Der Eintritt für Besucher der Gärten ist frei.

Die jeweiligen Adressen, Öffnungszeiten sowie kurze Gartenporträts mit maximal drei aussagekräftigen Fotos werden anschließend im Internet und in einer kleinen Broschüre veröffentlicht.

Koordination und Organisation

Aufgrund der stetig ansteigenden Zahl der teilnehmenden Gärten wurde das Rheinland aus organisatorischen Gründen geteilt. Die Stiftung Schloss Dyck ist zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), rheinischen Gartenbauverbänden, kommunalen Grünflächenämtern und der Gesellschaft der Staudenfreunde – Regionalgruppe Niederrhein-Düsseldorf als Arbeitskreis für das nördliche Rheinland zuständig. Das Amt für Stadtgrün der Bundesstadt Bonn hat seit dem Jahr 2006 die Koordination für das südliche Rheinland übernommen.

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