Dormagen: Tatverdächtige Wohnungseinbrecher auf fri­scher Tat gestellt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen (ots) – In der Nacht zum Mittwoch (10.01.), gegen 00:00 Uhr, erhielt die Polizei den Hinweis auf einen ver­mut­li­chen Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus an der Hardenbergstraße im Dormagener Innenstadtbereich. 

Durch Geräusche auf den Vorfall auf­merk­sam gewor­den, infor­mierte ein Zeuge sofort die Polizei. Nachdem Polizisten das Wohnhaus umstellt hat­ten, hat­ten sie bereits an einem Fenster fri­sche Hebelspuren ent­deckt. Zudem waren die hoch­ge­scho­be­nen Rollos mit einem Besen fixiert. Ein Fahndungserfolg ließ nicht lange auf sich warten.

Während der Durchsuchung der betrof­fe­nen Doppelhaushälfte stell­ten die Beamten drei junge Männer. Das Trio aus Dormagen hatte noch ver­ge­bens ver­sucht, sich im Haus zu ver­ste­cken. Bei den 19 Jahre alten Männern fan­den die Ordnungshüter Aufbruchswerkzeug, Taschenlampen, sowie Schmuck, der dem Einbruch ein­deu­tig zuge­ord­net wer­den konnte.

Beamte des Neusser Fachkommissariats über­nah­men die wei­te­ren Ermittlungen. Geprüft wird ins­be­son­dere, ob die jun­gen Männer noch für wei­tere ähn­lich gela­gerte Straftaten in Betracht kommen.

Der Fall zeigt deut­lich, wie es gelin­gen kann, Einbrechern das Handwerk zu legen. Die Polizei ist auf Hinweise aus der Bevölkerung ange­wie­sen, denn als Experte für das eigene Wohnumfeld kann jeder einen Beitrag zu mehr Sicherheit leis­ten. Ein gesun­der Argwohn gegen­über Fremden, die den Anschein erwe­cken, sie wür­den mög­li­cher­weise die Gegend aus­kund­schaf­ten, ist angebracht.

Beim Verdacht, es könnte sich um poten­ti­elle Einbrecher han­deln, sollte nie­mand zögern, son­dern wie im vor­lie­gen­den Fall unver­züg­lich die Polizei ver­stän­di­gen, ent­we­der über die 02131–3000 oder im aktu­el­len Fall auch über den Notruf 110.

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