Rhein-​Kreis Neuss: Segensgruß am Ständehaus – Sternsinger besuch­ten den Landrat

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Sternsinger Niludsi, Niromi, Anna-​Lena und Anna haben heute auch die Kreisverwaltung besucht. Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke emp­fing den könig­li­chen Besuch aus der Kirchengemeinde St. Peter und Paul mit sei­nen Begleitern im Blauen Salon des Ständehauses und wünschte viel Erfolg bei der dies­jäh­ri­gen Sammel-Aktion.

Gleichzeitig dankte er ihnen für ihr Engagement: „Genauso wie alle Sternsinger, die in die­sen Tagen im Rhein-​Kreis Neuss unter­wegs sind, seid ihr ein ech­tes Vorbild, denn ihr setzt euch für Kinder ein, denen es nicht so gut geht wie euch – und das bei Wind und Wetter.“

Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke emp­fing die Sternsinger Niludsi, Niromi, Anna-​Lena und Anna sowie ihre Begleiter Dr. Meik-​Peter Schirpenbach, Lydia Merker, Thomas Binke und Peter Landwehr im Ständehaus. Foto: S. Büntig /​Rhein-​Kreis Neuss

An der Eingangstür des Ständehauses brach­ten die Sternsinger den tra­di­tio­nel­len Segensgruß „20C+M+B+18“ („Christus segne die­ses Haus“) an. Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke spen­dete nicht nur für den guten Zweck, son­dern gab den jun­gen Besuchern auch fair gehan­delte Süßigkeiten mit auf den Weg. Die Kinder wur­den beglei­tet von Pfarrer Dr. Meik-​Peter Schirpenbach sowie den Ehrenamtlern Lydia Merker, Thomas Binke und Peter Landwehr aus der Grevenbroicher Innenstadtgemeinde St. Peter und Paul. 
 
Die Sternsingeraktion 2018 steht unter dem Motto „Segen brin­gen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und welt­weit“. Allein in Indien müs­sen rund 60 Millionen Kinder arbei­ten; glo­bal sind es sogar 168 Millionen. Die Kinder und Jugendlichen, die als Sternsinger unter­wegs sind, haben seit dem Start der Sternsingeraktion in Deutschland 1959 mehr als eine Milliarde Euro gesammelt.

Mehr als 70 000 Projekte für benach­tei­ligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa konn­ten damit seit Beginn der welt­weit größ­ten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder unter­stützt werden.

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