Grevenbroich: Kollision zwi­schen Pkw und Zug – ein Leichtverletzter

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) – Glück im Unglück hatte ein Grevenbroicher Taxifahrer, als sein VW am Abend des 01.01.2018 gegen 17:20 von einem Regionalexpress erfasst und erheb­lich beschä­digt wurde. 

Ersten Ermittlungen nach hatte der 74-​jährige Grevenbroicher ver­sucht, auf dem Bahnübergang Erlenstraße sei­nen Pkw zu wen­den. Hierbei geriet er jedoch ins Gleisbett und fuhr sich fest. Auch mit Hilfe von Passanten gelang es ihm nicht, sein Taxi wie­der flott zu machen.

Als die Schranken her­un­ter­gin­gen und sich ein Regionalexpress dem Bahnübergang näherte, ver­such­ten die Passanten noch, den Lokführer vor dem Hindernis zu war­nen. Auch der Taxifahrer selbst ver­suchte noch bis zum Schluss, den Zug durch hef­ti­ges Winken auf sich auf­merk­sam zu machen. Im letz­ten Moment sprang der Grevenbroicher dann zur Seite, um sich selbst zu retten.

Sein Taxi wurde durch die Bahn gerammt und etwa 100 Meter weit im Gleisbett mit­ge­schleift. Durch die Notbremsung des Zugs ver­letzte sich einer der 12 Fahrgäste leicht. Der 42-​jährige Dürener wurde vor­sorg­lich einem Krankenhaus zur wei­te­ren Untersuchung zuge­führt. Die zustän­dige Bundespolizei erschien mit einem Notfallmanager vor Ort, ebenso waren ein­ge­setzt die Grevenbroicher Feuerwehr und der Rettungsdienst. Der ent­stan­dene Gesamtschaden beträgt meh­rere tau­send Euro.

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