Dormagen: Dachstuhlbrand in der Silvesternacht

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Straberg (ots) – Am Neujahrsmorgen gegen 04.20 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem Dachstuhlbrand in Straberg. 

Durch eine vor dem Einfamilienhaus abge­stellte und in Brand gera­tene Mülltonne griff der Brand auf den Dachstuhl über. Die Bewohner konn­ten sich aus dem Haus ret­ten und blie­ben unverletzt.

Das Haus ist der­zeit nicht mehr bewohn­bar. Die Ermittlungen zur Brandursache dau­ern an.

Feuerwehrmeldung

Nachdem der Jahreswechsel der Feuerwehr Dormagen kei­nen Einsatz bescherte wurde gegen 04.20 Uhr Alarm für die haupt­amt­li­che Wachabteilung, die Löschzüge Straberg und Nievenheim sowie dem Rettungsdienst aus­ge­löst. Mit dem Alarmstichwort „Feuer Dach“ wur­den die Einheiten in den Ortsteil Straberg entsandt.

Bei Eintreffen der ers­ten Kräfte brannte der Dachstuhl eines frei­ste­hen­den Einfamilienhauses bereits in deut­li­cher Ausdehnung. Glücklicherweise konn­ten die Bewohner das Haus recht­zei­tig ver­las­sen. Sie wur­den ret­tungs­dienst­lich betreut, blie­ben aber unver­letzt. Neben 4 Trupps unter umluft­un­ab­hän­gi­gen Atemschutz wur­den zur Brandbekämpfung 3 C‑Rohre, ein B‑Rohr sowie das Wenderohr der Drehleiter eingesetzt.

Das Haus ist unbe­wohn­bar, die Bewohner kom­men bei Verwandten unter. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache auf­ge­nom­men. Im Einsatz waren 34 Kräfte mit 7 Fahrzeugen der Feuerwehr sowie einem Rettungswagen. Der Einsatz konnte nach etwa 2 Stunden been­det werden.

Die ver­waiste Hauptwache wurde durch den Löschzug Mitte mit 10 Kräften und 3 Fahrzeugen besetzt, um den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher zu stel­len. Fotos(3): FW Dormagen

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