Neue Masche beim CEO-​Betrug – BKA warnt vor Anrufen angeb­li­cher Mitarbeiter

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Klartext​.NRW – Wiesbaden (ots) – Mit einer neuen Masche des CEO-​Betrugs gehen Betrüger der­zeit in Deutschland vor:

Aktuell häu­fen sich Fälle, in denen ein angeb­li­cher Mitarbeiter des Bundeskanzleramts mit Unternehmen in Deutschland tele­fo­nisch oder per Mail Kontakt auf­nimmt. Der angeb­li­che Mitarbeiter benutzt den Namen „Uwe Becker” und gibt sich als per­sön­li­cher Referent eines Abteilungsleiters im Bundeskanzleramt aus.

Uwe Becker” bit­tet um ein ver­trau­li­ches Gespräch mit der Geschäftsleitung des Unternehmens. In die­sem Gespräch erläu­tert er, dass er im Auftrag des sicher­heits­po­li­ti­schen Beraters der Bundeskanzlerin anrufe. Für den Freikauf deut­scher Geiseln benö­tige die Bundesregierung zwei- bis drei­stel­lige Millionenbeträge. Die Bundesregierung sei hier­bei auf Spenden aus Industrie und Wirtschaft ange­wie­sen. Etwa 40 Millionen Euro wür­den noch fehlen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt aus­drück­lich vor Anrufen im Namen des Bundeskanzleramts mit der Aufforderung, die Bundesregierung mit Spenden zu unterstützen.

Es han­delt sich immer um einen Betrugsversuch.

Werden Sie kein Betrugsopfer: Gehen Sie nicht auf Telefonate mit angeb­li­chen Mitarbeitern des Bundeskanzleramts ein, die Sie zu einer Spende auf­for­dern. Lassen Sie sich nicht zu einer Zahlung über­re­den. Beenden Sie das Gespräch, legen Sie ein­fach auf. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Ausführliche Informationen zur Betrugsmasche CEO-​Fraud und wei­tere Hinweise fin­den Sie unter www​.bka​.de und im Social Web, #CEOFraud #BKA.

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