Neuss: Ehrenamtsfrühstück der Lebenshilfe Neuss

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Sie stri­cken, sie backen Waffeln, sie fah­ren zum Sport, sie gehen mit Bewohner/​-​innen spa­zie­ren, sie lesen vor, sie hel­fen auf Veranstaltungen. 

Kurz: Sie packen an – Menschen, die ehren­amt­lich ohne jede Form der mate­ri­el­len Entschädigung für die Lebenshilfe tätig sind. Wenn man sie selbst fragt, bekom­men sie doch eine Entschädigung: lachende Gesichter, strah­lende Kinderaugen, selbst gemalte Bilder.

Foto: Privat

Und eines gehört noch dazu: die Wertschätzung der Lebenshilfe, die all die­sen ehren­amt­lich täti­gen Menschen zuteil­wird. Einmal im Jahr gibt es des­halb auch das „Ehrenamtsfrühstück“. Koordinatorin Eva Backus berei­tet alles vor, damit ein klei­nes Dankeschön für die Zeit und die Energie, die für die Lebenshilfe ein­ge­setzt wer­den, über­mit­telt wer­den kann.

Und auch in die­sem Jahr hat es sich die Vereinsvorsitzende Angelika Quiring-​Perl nicht neh­men las­sen, per­sön­lich ihren Dank zu über­brin­gen. Sie erin­nerte an die Gründungszeiten vor fünf­zig Jahren und zeigte den Weg auf, den die Lebenshilfe bis heute beschrit­ten hat – und wel­chen Einfluss das Wirken ehren­amt­lich Tätiger auf den jet­zi­gen Erfolg nah­men und nehmen.

Gleich nach dem Frühstück waren sie übri­gens wie­der im Einsatz: die gestrick­ten Socken, Mützen und Schals muss­ten schließ­lich an den Mann und die Frau gebracht wer­den – auf dem Further Nikolausmarkt.

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