Vorübergehend här­te­res Trinkwasser in Teilen von Dormagen

Dormagen – Das Trinkwasser für die Dormagener Stadtteile Dormagen‐​Mitte, Rheinfeld und Horrem wird vor­aus­sicht­lich ab dem 12. Dezember 2017 für einige Tage här­ter sein als gewöhn­lich.

Grund dafür sind die aller­letz­ten Bauarbeiten am Holzweg an der neu­ge­bau­ten Trinkwassertransportleitung vom Wasserwerk Mühlenbusch der KWG zum Übergabepunkt der evd“, erklärt Manfred Waßmus, Leiter des Anlagenmanagements der evd.
 
Der Härtegrad wird in den betrof­fe­nen Stadtteilen von 13,4°dH (deut­scher Härte) auf 25°dH stei­gen. Das Trinkwasser für die süd­li­chen Stadtteile liegt nor­ma­ler­weise im Bereich „mit­tel“. Ab der 50. Kalenderwoche liegt es kurz­zei­tig im Härtebereich „hart“. Für die Stadtteile Delhoven, Hackenbroich und Hackhausen sowie die nörd­li­chen Stadteile ändert sich in die­ser Zeit nichts.
 
Einstellung der Haushaltsgeräte anpas­sen
 
Den von der Umstellung betrof­fe­nen Wasserkunden rät die evd, ihre Haushaltsgeräte kurz­fris­tig neu ein­zu­stel­len. An der Spülmaschine kann in der Regel ein Härtegrad ein­ge­stellt wer­den. Bei der Benutzung der Waschmaschine soll­ten Verbraucher auf die Angaben auf der Waschmittelverpackung ach­ten. Dort ste­hen Hinweise zur Dosierung in den ver­schie­de­nen Härtebereichen. 
 
„Es wird vor­aus­sicht­lich bis zum Ende der 50. KW dau­ern, bis das Trinkwasser den gewohn­ten Härtebereich wie­der erreicht hat“, sagt Manfred Waßmus. Die Trinkwasserqualität wird durch den erhöh­ten Härtegrad nicht beein­träch­tigt. „Das Wasser ist genauso gut kon­trol­liert und trink­bar wie gewohnt“, so Waßmus abschlie­ßend.
 
Bei Fragen kön­nen sich Kunden unter Tel. 02133 971–0 mel­den.

(25 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)