Vorübergehend här­te­res Trinkwasser in Teilen von Dormagen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Das Trinkwasser für die Dormagener Stadtteile Dormagen-​Mitte, Rheinfeld und Horrem wird vor­aus­sicht­lich ab dem 12. Dezember 2017 für einige Tage här­ter sein als gewöhnlich. 

Grund dafür sind die aller­letz­ten Bauarbeiten am Holzweg an der neu­ge­bau­ten Trinkwassertransportleitung vom Wasserwerk Mühlenbusch der KWG zum Übergabepunkt der evd“, erklärt Manfred Waßmus, Leiter des Anlagenmanagements der evd.
 
Der Härtegrad wird in den betrof­fe­nen Stadtteilen von 13,4°dH (deut­scher Härte) auf 25°dH stei­gen. Das Trinkwasser für die süd­li­chen Stadtteile liegt nor­ma­ler­weise im Bereich „mit­tel“. Ab der 50. Kalenderwoche liegt es kurz­zei­tig im Härtebereich „hart“. Für die Stadtteile Delhoven, Hackenbroich und Hackhausen sowie die nörd­li­chen Stadteile ändert sich in die­ser Zeit nichts.
 
Einstellung der Haushaltsgeräte anpassen
 
Den von der Umstellung betrof­fe­nen Wasserkunden rät die evd, ihre Haushaltsgeräte kurz­fris­tig neu ein­zu­stel­len. An der Spülmaschine kann in der Regel ein Härtegrad ein­ge­stellt wer­den. Bei der Benutzung der Waschmaschine soll­ten Verbraucher auf die Angaben auf der Waschmittelverpackung ach­ten. Dort ste­hen Hinweise zur Dosierung in den ver­schie­de­nen Härtebereichen. 
 
„Es wird vor­aus­sicht­lich bis zum Ende der 50. KW dau­ern, bis das Trinkwasser den gewohn­ten Härtebereich wie­der erreicht hat“, sagt Manfred Waßmus. Die Trinkwasserqualität wird durch den erhöh­ten Härtegrad nicht beein­träch­tigt. „Das Wasser ist genauso gut kon­trol­liert und trink­bar wie gewohnt“, so Waßmus abschließend.
 
Bei Fragen kön­nen sich Kunden unter Tel. 02133 971–0 melden.

(25 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)