Meer­busch: Zug­un­fall auf offe­ner Stre­cke – Meh­rere Per­so­nen ver­letzt – Stre­cke gesperrt


Meer­busch – Im Bereich zwi­schen Meer­busch-Oster­ath und Kaarst hat sich, nach ers­ten Infor­ma­tio­nen am heu­ti­gen Diens­tag den 05.12.2017, eine Kol­li­sion eines Güter- und Per­so­nen­zu­ges ereig­net. Bei dem Per­so­nen­zug soll es sich um den RE 7 han­deln. Die Stre­cke ist gesperrt.

Gegen­wär­tig befin­den sich zahl­rei­che Kräfte, von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst, im Bereich der Ein­satz­stelle. Für die ca. 150 betrof­fe­nen Per­so­nen wer­den Zelte und Ver­pfle­gung bereit­ge­stellt. Einige Per­so­nen haben Ver­let­zun­gen erlit­ten.

Über Art und Umfang der Ver­let­zun­gen lie­gen keine Infor­ma­tio­nen vor. Not­arzt und Ret­tungs­dienst ver­sorg­ten die Ver­un­fall­ten, die in Kran­ken­häu­ser ver­bracht wer­den muss­ten. Ein Ret­tungs­hub­schrau­ber wurde eben­falls ange­for­dert.

Wei­tere Infos fol­gen

Nach­trag 23:30 Uhr

Nach wei­te­ren Infor­ma­tio­nen kam es gegen ca. 19.30 Uhr zu einer Kol­li­sion eines Per­so­nen­zu­ges (RB7) mit einem Güter­zug. Bei die­ser Kol­li­sion spran­gen zwei Wag­gons des Güter­zu­ges aus den Glei­sen, min­des­tens ein wei­te­rer wurde beschä­digt.

Es wird von über 40 leicht und drei schwer ver­letz­ten Per­so­nen, Stand 23:30 Uhr, aus­ge­gan­gen. Über Art und Umfang der Ver­let­zun­gen lie­gen keine Infor­ma­tio­nen vor. Ob der ange­for­derte Ret­tungs­hub­schrau­ber zum Ein­satz kam, ist gegen­wär­tig nicht bekannt.

Es ist davon aus­zu­ge­hen, die Eisen­bahn­stre­cke wird ein paar Tage nicht, oder nur ein­glei­sig, genutzt wer­den kön­nen.

Mel­dung der Poli­zei hier

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