Meerbusch: PKW kol­li­dierte mit Baum – Fahrerin wurde schwer verletzt

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Meerbusch (ots) - Am Montag, den 04.12.2017, gegen 20.15 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 386 (Schlossstraße) ein schwerer Verkehrsunfall.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 27-jährige Fahrerin aus Hilden mit ihrem PKW die Straße "An der Autobahn" aus Fahrtrichtung Bösinghoven kommend in Richtung Strümp.

Aus noch ungeklärter Ursache kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte auf der linken Fahrzeugseite mit einem Baum. Das Fahrzeug wurde derart schwer beschädigt, dass die Fahrerin eingeklemmt wurde und durch die Rettungskräfte befreit werden musste. Sie wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr kann icht ausgeschlossen werden.

Zur Unfallaufnahme wurden Spezialisten des zentralen Verkehrsunfallteams hinzugezogen.

Feuerwehrmeldung

Schwere Verletzungen zog sich eine Autofahrerin am Abend des 04. Detzember zu, die mit ihrem PKW gegen 20:00 Uhr in einer langgestreckten Kurve der Straße "An der Autobahn" in Höhe Schloss Pesch von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.

Die Leitstelle in Neuss alarmierte nach Eintreffen des Notrufs umgehend neben einem Rettungswagen sowie einem Notarzt die Löschgruppe Bösighoven, den Löschzug Lank, den Löschzug Osterath mit einem Spezialfahrzeug für die Technische Hilfeleistung, die hauptamtliche Wache und den Führungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch zur Einsatzstelle. Darüber hinaus wurde der Löschzug Strümp ebenfalls in den Einsatz eingebunden, da die Kameraden an diesem Abend einen Übungsdienst in Ihrem Gerätehaus abhielten und so unverzüglich zur Unfallstelle ausrücken konnten.Fotos(3): Ffw Meerbusch

Vor Ort stellten die Kräfte fest, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. In Absprache mit dem Notarzt wurde die Frau umgehen durch den Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit um die weitere Behandlung im Rettungswagen zu ermöglichen.

Darüber hinaus sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte die Polizei im weiteren Verlauf bei der Unfallaufnahme sowie der Bergung des Unfallfahrzeugs. Insgesamt waren auf Seiten der Feuerwehr ca. 40 Kameraden in den Einsatz eingebunden

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