Dor­ma­gen: Ver­kehrs­kon­trolle – 21 Kraft­fah­rer zu schnell unter­wegs – Auch Rad­fah­rer im Visier der Poli­zei


Dor­ma­gen (ots) – Im Laufe des Mon­tag­mor­gen (20.11.) führ­ten Beamte der Poli­zei­wa­che Dor­ma­gen Ver­kehrs­über­wa­chungs­maß­nah­men auf der Haber­land­straße und auf der Kreis­straße 18, in Höhe der Mathias-Gie­sen-Straße durch.

Dabei fie­len ins­ge­samt 21 Ver­kehrs­teil­neh­mer auf, die zu schnell unter­wegs waren. Zwei „Rad­ler” benutz­ten den Rad­weg in der fal­schen Rich­tung und an zwei Fahr­zeu­gen waren licht­tech­ni­sche Ein­rich­tun­gen defekt. Die „Ver­kehrs­sün­der” müs­sen ein Ver­warn­geld ent­rich­ten.

Gerade in der dunk­len Jah­res­zeit wer­den Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger nicht oder nicht recht­zei­tig wahr­ge­nom­men. Helle, reflek­tie­rende Klei­dung und funk­ti­ons­tüch­tige Licht­ein­rich­tun­gen an Fahr­rän­dern sind daher ein wich­ti­ger Bei­trag für mehr Ver­kehrs­si­cher­heit. Rad­ler und Fuß­gän­ger haben keine Knautsch­zone.

Die Poli­zei wird ihre Kon­trol­len wei­ter fort­set­zen – für mehr Sicher­heit auf den Stra­ßen. Nicht mehr Ver­war­nun­gen sind hier­bei das Ziel der Poli­zei, son­dern weni­ger Tote und Schwer­ver­letzte im Stra­ßen­ver­kehr.

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