Meerbusch: Feuerwehr – Erneut schwe­rer Verkehrsunfall auf der A44

Meerbusch – Bereits zum zweiten schweren Verkehrsunfall auf der A44 innerhalb von 24 Stunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Meerbusch am Sonntagmorgen, den 12.11.2017, gegen 04:30 Uhr alarmiert.

In Höhe des Rastplatzes Hoxhöfe, Fahrtrichtung Mönchengladbach, kollidierte ein Fahrzeug mit einer Lärmschutzwand, überschlug sich und blieb dann kopfüber auf der Leitplanke liegen.

Neben dem Löschzug Osterath sowie dem Führungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch entsandte die Leitstelle auch einen Rettungswagen sowie einen Notarzt zur Einsatzstelle, der jedoch nach Eintreffen nur noch den Tod des Fahrzeugführers feststellen konnte. Weitere Insassen befanden sich nicht in dem Fahrzeug.

Foto: Feuerwehr

Die Feuerwehr sicherte zunächst die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher, danach wurde das Fahrzeug mit Hilfe einer hydraulischen Schere geöffnet und die Person aus dem Fahrzeug geborgen. Darüber hinaus streute die Feuerwehr auslaufende Flüssigkeiten mit Hilfe von Bindemittel ab.

Nach ca. 45 min. waren die Maßnahmen der 24 angerückten Feuerwehrleute beendet. Für die Arbeiten wurde die Autobahn in Richtung Mönchengladbach voll gesperrt und der Verkehr über den parallel verlaufenden Rastplatz geleitet.

Zur Schadensursache und -höhe können keine Angaben gemacht werden.

Polizeimeldung hier

Anmerkung der Redaktion Klartext-NE.de: Es werden, nach tödlichen Verkehrsunfällen, keine Bilder mehr von den jeweiligen Fahrzeugen, als Nahaufnahme, veröffentlicht.

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