Rommerskirchen: Neurather Gärtner – Zukunft des Tomatenanbaus in unse­rer Region

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Vor eini­gen Tagen besuch­ten Bürgermeister Dr. Martin Mertens und die Wirtschaftsförderin Bele Hoppe gemein­sam die Neurather Gärtner, eine der größ­ten und zukunfts­ori­en­tier­tes­ten Unterglas Betriebe für den Anbau von Tomaten in unse­rer Region.

Die Neurather Gärtner über­zeu­gen nicht nur mit neus­ter Technik, son­dern auch mit einem her­vor­ra­gen­den Geschmack der Tomaten“, so berich­tet Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Auf mitt­ler­weile 16 Hektar wer­den in Nordrhein-​Westfalens größ­tem Gewächshaus Tomaten mit moderns­ter Technologie ange­baut und geerntet.

Dr. Martin Mertens und Wirtschaftsförderin Bele Hoppe mit den Neurather Gärtner. Foto: Gemeinde

Der Betrieb ist der erste, der die Hybrid-​Beleuchtung ver­wen­det und ebenso den Fokus auf CO² neu­trale Produktion setzt. Rund 7.000 Tonnen nach­hal­tig pro­du­zierte Tomaten ern­ten Dirk Driessen, Carsten Knodt, Matthias Draek und Wilhelm Baum im Jahr. Für den Endkunden sind diese als regio­na­les Produkt in ver­schie­de­nen Supermärkten am Niederrhein und im Rheinland zu erwerben.

Die not­wen­dige Energie, um die große Fläche zu behei­zen, bezie­hen die Neurather Gärtner als Abwärme aus dem nebenan lie­gen­den RWE Kraftwerk und betrei­ben somit eine nach­hal­tige Energiewirtschaft.

Gemeinsam mit dem Bürgermeister und der Wirtschaftsförderin der Gemeinde Rommerskirchen spra­chen die Neurather Gärtner über Expansionsmöglichkeiten in der Gemeinde Rommerskirchen.

Bereits heute beschäf­ti­gen die Neurather Gärtner rund 15 feste und 100 Saison-​Mitarbeiter. „Durch wei­tere Expansion sol­len mit­tel­fris­tig wei­tere Arbeitsplätze in der Region dazu kom­men.“, berich­tet Ludwig Zeitheim von den Neurather Gärtnern.

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