Neuss: SPD – Infos zum mög­li­chen Haltepunkt Morgensternsheide

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Die Neusser SPD bringt das Thema „Haltepunkt Morgensternsheide“ wie­der auf die Tagesordnung. Seit Jahren ist hier eine S‑Bahn-​Station der Regiobahn S28 geplant. 

In den ver­gan­ge­nen Monaten haben wir immer wie­der über die Verkehrsprobleme rund um das Etiennekrankenhaus gespro­chen“, sagt die stell­ver­tre­tende SPD-​Fraktionsvorsitzende Claudia Föhr, „eine Stärkung des ÖPNV könnte hier für eine deut­li­che Verbesserung sor­gen.“ Daher hat die SPD-​Fraktion einen aktu­el­len Sachstand der Verwaltung zu die­sem Thema für den Planungsausschuss am 8. November beantragt.

Der ange­dachte Regiobahn-​Haltepunkt im Bereich des Johanna-​Etienne-​Krankenhauses beschäf­tigt die Neusser Politik seit vie­len Jahren. Der Rat der Stadt Neuss hat am 10.02.2012 über den Standort Morgensternsheide bera­ten und die Verwaltung beauf­tragt, die erfor­der­li­chen Beschlüsse vor­zu­be­rei­ten. Auch der Aufsichtsrat der Regiobahn hat dar­auf­hin die Geschäftsführung mit dem Beginn der Planung beauftragt.

Im aktu­el­len Entwurf des Flächennutzungsplanes ist der Haltepunkt zwar schon berück­sich­tigt, die ange­dachte Errichtung ist seit­dem aber immer wie­der ver­scho­ben wor­den. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung wurde zuletzt am 13.11.2013 über den aktu­el­len Sachstand informiert.

Mit dem ange­dach­ten Regiobahn-​Haltepunkt könnte das Nahverkehrsangebot für den Neusser Norden deut­lich aus­ge­wei­tet und ver­bes­sert wer­den“, sagt Claudia Föhr. Die Stadtverordnete wurde daher in jüngs­ter Zeit ver­mehrt aus der Bevölkerung wie­der auf das Thema angesprochen.

Die SPD-​Fraktion wünscht sich neben dem Sachstandbericht der Verwaltung, dass ein Vertreter der Regiobahn in die Sitzung des Planungsausschusses ein­ge­la­den wird.

(38 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)