Dormagen: Wohnungseinbruch in Rheinfeld – Haftrichter schickt Tatverdächtige in Untersuchungshaft

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Rheinfeld (ots) – In unse­rer Pressemeldung, vom 03.11.2017, berich­te­ten wir über einen Wohnungseinbruch in Rheinfeld und die vor­läu­fige Festnahme eines tat­ver­däch­ti­gen Trios. Zwei junge Frauen befin­den sich inzwi­schen in Untersuchungshaft. 

Am Freitag (3.11.), gegen 11:35 Uhr, hat­ten Anwohner aus Rheinfeld der Polizei gemel­det, dass zwei junge Frauen in ein Haus ein­ge­bro­chen waren. Nach ers­ten Erkenntnissen hat­ten die Verdächtigen an einem Einfamilienhaus der Walhovener Straße ein rück­wär­ti­ges Fenster auf­ge­he­belt. Nachdem sie das Haus nach Beute durch­sucht hat­ten, flüch­te­ten sie nach ihrer Entdeckung zunächst zu Fuß in Richtung Bundesstraße 9.

Polizeibeamte stell­ten im Rahmen der sofort ein­ge­lei­te­ten Fahndung in Tatortnähe ein Auto, in dem sich drei Frauen befan­den (18, 19 und 33 Jahre alt). Bei einer Durchsuchung des Pkw, stell­ten die Ordnungshüter neben Einbruchswerkzeug, auch Schmuck und eine Geldkassette sicher, die nach­weis­lich aus dem Einbruch an der Walhovener Straße stamm­ten. Das Trio wurde vor­läu­fig fest­ge­nom­men, der Wagen sichergestellt.

Die bereits wegen gleich gela­ger­ter Delikte bekann­ten Tatverdächtigen wur­den am Samstag (04.11.) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vor­ge­führt. Dieser schickte die 18 und 19 Jahre alten Frauen in Untersuchungshaft.

Geprüft wird auch, ob die Verdächtigen noch für wei­tere ähn­lich gela­gerte Straftaten in Betracht kommen.

(34 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)