Klartext​.NRW: Neue Vans für die Polizei – Wünsche aus der Praxis berücksichtigt

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Klartext​.NRW – Der Mercedes Vito löst den VW T 5 nach und nach als Einsatzfahrzeug im Streifendienst ab. Bei der Ausstattung der neuen Fahrzeuge sind viele Wünsche aus der Polizeipraxis berück­sich­tigt worden. 

So hatte bei­spiels­weise eine Autobahnpolizeiwache den Wunsch nach mehr Anzeigemöglichkeiten auf den LED-​Warntafeln geäu­ßert. Deshalb kön­nen bei den neuen Fahrzeugen jetzt außer „Stopp Polizei“ auch wei­tere wich­tige Hinweise, zum Beispiel auf Gefahr, Sperrung oder Stau gege­ben werden.

Erstmalig sind Fahrer- und Beifahrersitz in der so genann­ten Polizeiausführung. „Das bedeu­tet, dass die Sitze viel robus­ter sind, die Sitzwangen wur­den ange­passt und bie­ten so mehr Platz, um die per­sön­li­chen Ausrüstungsgegenstände am Einsatzgürtel kom­for­ta­bel mit­zu­füh­ren“, erklärte Rainer Pannenbäcker, Leiter des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste in NRW. „Diese Sitze sind eine erheb­li­che Verbesserung“, betonte Pannenbäcker.

Bis zum Ende des Jahres wer­den 63 neue Mercedes die bis­her genutz­ten Bullis der NRW-​Polizeibehörden erset­zen. 2018 sind min­des­tens 100 wei­tere Neufahrzeuge geplant. „Der neue Van ist viel­sei­tig, hoch­wer­tig und sicher. Bei der Qualität der Ausrüstung unse­rer Polizei machen wir keine Kompromisse“, betonte Innenminister Herbert Reul.

Mercedes habe den Bieterwettstreit mit dem güns­tigs­ten Angebot für sich ent­schie­den. Der Vertrag mit dem Stuttgarter Hersteller gilt drei Jahre.

Foto: Polizei
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